Ourdoor sex erotische geschichten büro

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Sie strahlte etwas aus, das mich anzog. Irritiert bemühte ich mich, mir nichts anmerken zu lassen. Torsten wartete auf eine Reaktion von mir.

Damit sollte das Thema zwischen uns erledigt sein. Dass es tief in mir drin ganz anders aussah, wollte ich mir noch nicht eingestehen. Es dauerte eine Weile, bis ich sie wiedersah. Unser Verlag ist riesig.

Es gibt 26 verschiedene Abteilungen, circa Büros und ungefähr 1. Wenn man nicht unmittelbar zusammenarbeitete, sah man sich eben nicht. Ich war froh und enttäuscht, dass sie ihren Arbeitsplatz weit weg von meinem hatte. Froh, weil ich die Gefahr, die sich da für mich zusammenbraute, schon spüren konnte, und enttäuscht, weil ich zu oft an sie dachte und sie gerne näher kennengelernt hätte.

Ich bin glücklich verheiratet, behaupte ich. Seit fast neun Jahren. Ich habe meine Jugendliebe zur Frau genommen und alles in allem sind wir ein harmonisches, zufriedenes Paar. Seitdem Julia und ich zusammen sind, habe ich noch nie über einen Seitensprung nachgedacht — und das, obwohl es gerade in meiner Firma bestimmt noch an Möglichkeiten gemangelt hätte. Meiner Frau ging es wohl ähnlich. Sie reiste quer durch das ganze Land und hätte mich leicht betrügen können.

Aber wir beide wollten unsere Partnerschaft nicht aufs Spiel setzen. Ich sah Maja immer mal wieder in der Kantine, aber sie war stets mit Kollegen aus ihrer Abteilung zusammen und es gab für mich einfach keine Gelegenheit ihr näherzukommen, ohne dass es meine Kollegen bemerken würden. Und da wie wohl in jeder Firma auch in dieser enorm getratscht wurde, hielt ich mich elegant zurück.

Torsten starrte sie auch nach Wochen immer noch verzückt an, aber er guckt einfach nur ganz gern hübschen Frauen hinterher. Mehr steckt bei ihm nicht dahinter.

Und dann kam sie eines Tages mit ihrem Abteilungsleiter herein und wurde vorgestellt, weil sie ein paar Unterlagen von mir benötigte. Ihre mandelförmigen Augen sahen mich unergründlich an. Da war etwas in ihrem Blick, das ich nicht deuten konnte, das mich aber mehr und mehr anzog. Als sich unsere Hände zufällig berührten, tauschten sie einen überraschend heftigen elektrischen Schlag aus, der uns beide beeindruckte.

Wir sahen uns an und in diesem Moment sprang der berühmte Funke über, nach dem es zu spät ist und man nichts mehr machen kann, um sich gegen aufkommende Gefühle oder Verlockungen zu wehren … Es vibrierte regelrecht zwischen uns. Ich bemühte mich krampfhaft, an meine Frau zu denken. Majas Mund küsste mich bereits. Ich versuchte gedanklich tief in die Akten einzugehen, meine Hände streichelten schon Majas Brüste.

In meiner Fantasie hatte ich es schon einige Male mit ihr getrieben. Hier in meinem Büro, nach Feierabend, wenn niemand mehr da war…. Nervös blätterte ich Seite um Seite um. Das Schlucken fiel mir plötzlich schwer. Der Ansatz ihrer Brüste war provozierend. Sie musste, ohne dass ich es gemerkt hatte, einen Knopf ihrer Bluse geöffnet haben. Während ich auf ihren Ausschnitt starrte, konnte ich beobachten, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und sich durch ihren BH und den dünnen Stoff ihrer Bluse drückten.

Fast schien es, als würden die kleinen verdorbenen Nippel Löcher in ihre Kleidung drücken können, würde ich sie noch länger anstarren. Dann legte sich ihre Hand auf meine. Die Energie, die durch unsere Berührung strömte, ist schwer zu beschreiben. Sie drückte meine Hand stärker. Es bestand kein Zweifel. Sie musste verrückt sein. Das konnte und durfte ich nicht wagen. Ich fing an nachzudenken. Es war schon nach 18 Uhr. Die meisten unserer Kollegen waren sicherlich schon zu Hause. Sie strich an den Innenseiten meiner Beine entlang nach oben, bis in meine Lenden.

Er blieb auf meinem Penis liegen. Sie drückte auf meinen Hoden und streichelte mein Geschlecht sehr überzeugend. Ich lockerte meine Krawatte. Ich brauchte dringend Luft. Maja stand auf und kam um meinen Schreibtisch herum. Sie räumte die Akten zur Seite und schob sich auf den Tisch.

Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, was sie mir da präsentierte. Maja war nackt unter ihrem Rock. Sie musste ihren Slip ausgezogen haben, während ich in den Unterlagen geblättert hatte. Es war das schamloseste Angebot, das mir je eine Frau gemacht hatte.

Und ich würde es schamlos annehmen… Ich schob ihren Rock weiter nach oben und presste ihre Knie auseinander. Mein Stuhl rutschte nach hinten. Meine Hände pressten ihre Brüste zusammen und schoben sie irgendwie einfach aus den BH-Schalen heraus.

Maja lockte mich unablässig mit ihrem lüsternen Seufzen. Ich verschloss ihren Mund mit meinen Lippen, aus Angst, uns könnte jemand hören. Ihre Zunge verführte meine und fast brutal küssten wir uns. Die Leidenschaft riss uns fort in ihren unaufhörlichen Strudel. Als ich nach Luft ringen musste, tauchte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie waren straff und leicht gebräunt und einfach formvollendet. Unbeherrscht presste ich sie weiter auseinander.

Majas Scham war vollständig rasiert. Es sah absolut obszön aus. Ihre Liebesperle war nicht züchtig versteckt unter weiblichem Schamhaar, sondern streckte sich mir provozierend entgegen. Dieser Anblick vernebelte meine Sinne total. Meine Zunge massierte ihren sensiblen Punkt unbeherrscht vor Gier.

Meine Hände krallten sich in ihre Oberschenkel und pressten sie noch weiter auseinander, bis es nicht weiter möglich war, sich ihr kleiner praller Liebesknopf dafür weit in meinen Mund hineinstreckte.

Sie bog ihren linken Arm nach hinten, geleitete diesen den Rücken hinunter über das kurze Röckchen und deutete mit ihrem Zeigefinger auf ihre linke Po-Backe. Fast gleichzeitig griff sie mit der rechten Hand nach hinten und hob das kurze Röckchen leicht an. Und nur einen Augenglick später sagte sie: Na, traust Du Dich, mich zärtlich anzufassen?

Meine Hände begannen, leicht zu zittern. Sodan n fasste ich Mut und bewegte meinem rollenden Bürostuhl zu ihr hin. Zärtlich nahm sie jetzt meine Hand und hob sie an ihre linke Po-Backe. Ich begann sogleich, diese ganz sanft zu streicheln und ein wenig zu kneten. Nun streichelte ich schon mit beiden Händen.

Dann hob ich meine Nase an den bestrumpften Po und begann, mit sanften aber intensiven Zügen den Duft von Nylon, vermischt mit erotischem Gedankengut, zu geniessen. Lucy begann, mit ihren Händen Ihren Po von ihren Strümpfen zu befreien. Langsam rollte sie das Nylon herunter. Das war definitiv ihr Signal, sie zu bumsen, dachte ich. Ich zog meine Schuhe aus, dann meine Hose und schlussendlich meine Unterhose. Zur Sicherheit frage ich dann noch kurz: Ich glaubte es selber kaum — ich bumste die süsse Lucy.

Der Gedankte törnte mich je länger je mehr an. Ich begann, Lucy je länger je schneller zu befriedigen. Ihr schien es total zu gefallen, denn sie stöhnte zufrieden-wirkend vor sich hin.

Sie schwieg und genoss. Noch heftiger wurden jetzt meine Stösse von hinten. Und Lucy gefiel dies ganz toll. Das konnte ich problemlos spüren. Behutsam hob ich meine Hände vorne an ihren Oberkörper. Ich begann, ihre Blusenknöpfe zu öffnen und griff an ihren BH.

Etwas später hob ich die Bluse hinten aus der Hose und liess meine Hände ihren Rücken hoch klettern.

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So konnte ich ihre zart-anmutenden Pobacken immer wieder aufs Neue bestaunen. Lucy unterbrach kurz ihre Arbeit. Sie bog ihren linken Arm nach hinten, geleitete diesen den Rücken hinunter über das kurze Röckchen und deutete mit ihrem Zeigefinger auf ihre linke Po-Backe.

Fast gleichzeitig griff sie mit der rechten Hand nach hinten und hob das kurze Röckchen leicht an. Und nur einen Augenglick später sagte sie: Na, traust Du Dich, mich zärtlich anzufassen? Meine Hände begannen, leicht zu zittern. Sodan n fasste ich Mut und bewegte meinem rollenden Bürostuhl zu ihr hin.

Zärtlich nahm sie jetzt meine Hand und hob sie an ihre linke Po-Backe. Ich begann sogleich, diese ganz sanft zu streicheln und ein wenig zu kneten. Nun streichelte ich schon mit beiden Händen. Dann hob ich meine Nase an den bestrumpften Po und begann, mit sanften aber intensiven Zügen den Duft von Nylon, vermischt mit erotischem Gedankengut, zu geniessen.

Lucy begann, mit ihren Händen Ihren Po von ihren Strümpfen zu befreien. Langsam rollte sie das Nylon herunter. Das war definitiv ihr Signal, sie zu bumsen, dachte ich. Ich zog meine Schuhe aus, dann meine Hose und schlussendlich meine Unterhose. Zur Sicherheit frage ich dann noch kurz: Ich glaubte es selber kaum — ich bumste die süsse Lucy.

Der Gedankte törnte mich je länger je mehr an. Ich begann, Lucy je länger je schneller zu befriedigen. Ihr schien es total zu gefallen, denn sie stöhnte zufrieden-wirkend vor sich hin. Sie schwieg und genoss. Noch heftiger wurden jetzt meine Stösse von hinten. Und Lucy gefiel dies ganz toll. Das konnte ich problemlos spüren. Behutsam hob ich meine Hände vorne an ihren Oberkörper. Doch für Julia war dies kein Tag zum Träumen: Immer wieder musste sie auf den Spitzen tanzen und nie spreizte sie ihr Bein weit genug nach oben.

Ihr wurde warm, die Feuchtigkeit perlte von ihrer Haut und sammelte sich zwischen ihren kleinen Brüsten. Ein Ausruhen gab es nicht. Kaum machte Julia eine Pause, trug Anne ihr eine neue Übung auf. Wie Schraubstöcke kamen Julia die zarten Hände ihrer Lehrerin vor, wenn sie ihr zwischen die Beine fasste, um eine Figur zu korrigieren. Als die Stunde endlich vorbei war, zitterte Julia am ganzen Körper, ihr Gymnastikanzug war total feucht und hatte lauter peinliche dunkle Flecken.

Sie genoss es, sich nach der Dusche Beine und Körper mit einer kühlen Lotion einzureiben. Julias Körper schmerzte, und sie fühlte an ihren Füssen noch immer den Druck der Ballettschuhe.

Was Anne wohl wollte? Julia lief ins Büro. Ihre schulterlangen, braunen Haare waren noch feucht, doch sie wollte ihre Lehrerin nicht zweimal am selben Tag warten lassen. Sie trug einen schwarzen Jazzanzug und Spitzenschuhe. Ihre Haare waren offen. Die Strenge war weggeblasen und mit weicher Stimme bot sie Julia einen Stuhl an. Stefanie, Annes Assistentin, zog sich im Nebenraum um. Die Tür war offen, so dass Julia hineinsehen konnte.

Sie hatte schon viele Frauen ohne Kleider gesehen, aber der schlanke Körper von Stefanie zog sie fast magisch an. Julia konnte den Blick nicht abwenden. Erschreckt fuhr sie zusammen, als Anne sie über den Rücken streichelte und sagte: Sie genoss den Anblick, aber sie wusste nicht, ob es richtig war.

Steffi strich sich über den Schamhügel. Sie war glatt rasiert, es gab nichts auszusetzen. Ohne, dass sie Julia bemerkte, zog sie sich nun an. Nach kurzer Zeit setzte sie sich zu Anne und Julia an den Tisch. Anne war in letzter Zeit sehr zufrieden mit Julias Tanzen. Sie hatte einen schönen Körper, eine gute Technik und anmutige Bewegungen.

Julia genoss das Lob in vollen Zügen. Anne und Stefanie wollten mit ihr ein Modern-Dance-Programm einstudieren und aufführen.

Sie machten eine erste Probe für den Abend des nächsten Tages aus. Stolz ging Julia nach Hause, sie war die erste Schülerin, mit der Anne selbst tanzen wollte. Am nächsten Tag wollte Julia nichts schiefgehen lassen. Bevor sie in Annes Studio fuhr, zog sie sich schon um. In der Umkleide musste sie so nur noch Ballettschuhe anziehen und den Rock fallen lassen - fertig. Sie war so früh, dass Anne und Stefanie noch trainierten, als sie die Halle betrat. Sie tanzten ein sehr romantisches Pas-de-Deux miteinander.

Julia war fasziniert von den beiden Tänzerinnen. Stefanie ruhte im Spagat auf Annes Händen, ihre langen Beine waren völlig gestreckt, sie war perfekt. Unwillkürlich musste Julia an Stefanies rasierten Hügel denken. Ob sie etwas spürte von Annes Berührungen?

Julia wurde warm, ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Beinen konnte sie nicht loswerden. Die beiden Tänzerinnen beendeten ihre Übungen. Gemeinsam mit ihrer Schülerin setzten sie sich auf den Boden des Studios, um die Choreografie zu besprechen.

Es war sehr kompliziert, und Julia als die jüngste und leichteste würde viele Sprünge und Hebefiguren tanzen müssen. Zum Schluss wollte Anne noch die Kostüme vorführen. Sie waren sehr schlicht: Bustiers mit passendem Slip aus rotem Lycra.

Anne und Stefanie hatten ihre Trikots schon anprobiert, sie passten wie angegossen und umhüllten ihre festen Brüste wie eine zarte, feste Schale.

Da sie allein im Studio waren, ging Julia nicht in die Garderobe, um die neuen Sachen zu probieren. Sie streifte die Spaghetti-Träger von der Schulter und zog ihr Trikot aus. Dann setzte sie sich nur in der dünnen Strumpfhose auf den Boden und schnürte die Ballettschuhe auf. Nachdem sie sich auch von der Strumpfhose befreit hatte, gab ihr Anne Slip und Bustier. Doch Anne hatte auch noch eine Nummer grösser besorgt.

Gemeinsam suchten sie in Annes Büro nach den Kleidungsstücken. Julia war dabei immer noch nackt, doch konnten ja nur die beiden Frauen sie sehen. Das Mädchen bemerkte es nicht, doch musterte Stefanie sie Schritt für Schritt. Lediglich zwischen den Schenkeln stachelten noch ein paar Schamhaare hervor. Nun begannen sie, ein paar Hebungen und Sprünge zu üben. Für Julia war die Kleidung ungewohnt. Sie übten nur wenig und kamen kaum ins Schwitzen.

Stefanie fielen Julias Schamhaare neben dem Slip auf. Sie strich neckisch darüber und meinte: Noch nie hatte sie jemand dort berührt. Anne und Stefanie waren überrascht. Sie blinzelten sich zu. Julia sah sehr feminin und sexy aus. Stefanie spreizte die Beine, zog ihren Slip zur Seite und sagte: Ob das normal war, was sich hier anbahnte? Anne strich ihrer Schülerin über die Haare: Schau, ich bin auch rasiert. Annes glatt rasierter Schamhügel wölbte sich unter dem flachen Bauch hervor.

Ein hoch hinaufreichender Schlitz teilte diese herrliche, zarte Möse. Ihre Brüste wurden fest, so dass Stefanie ihre Brustwarzen durch das enge Bustier sehen konnte. Julia hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, an Sex mit einer Frau hatte sie noch nie gedacht, doch in diesem Moment wünschte sie sich nichts mehr, als von den beiden schlanken jungen Frauen berührt zu werden.

Anne nahm sie an die Hand und führte sie in ihr Badezimmer, das neben dem Büro lag. Stefanie brachte ihr Nescessaire mit. Sie lag auf einem Handtuch, trug nur Slip, Bustier und Spitzenschuhe und wurde von zwei Frauen in der selben Kleidung geführt und gestreichelt.

Anne fuhr mit ihren schlanken Armen unter Julias Hüfte, schob ihre Finger in ihre Hose und zog sie aus. Julia spreizte die Beine. Sie fühlte sich ausgeliefert, doch war sie voller Erwartung, wie sich ihre Mitte ohne Haare anfühlen würde.

Anne setzte sich hinter Julia und nahm ihren Kopf in den Schoss. Sie streichelte sie über Haare und Schultern und redete mit leiser, warmer Stimme mit Julia. Stefanie begann nun, ein sanft duftendes Rasiergel mit warmem Wasser zwischen Julias Oberschenkeln einzumassieren. Julias Brüste wurden hart, was Anne sofort bemerkte. Sie begann das zierliche, braunhaarige Mädchen in ihrem Schoss zart an der Brust zu streicheln.

Als Antwort bekam sie nur ein intensives Seufzen. Vorsichtig rasierte Stefanie nun die Haare zwischen Julias Beinen weg. Julia konnte sich der ungewohnten Berührung kaum erwehren und stöhnte bei jeder Bewegung. Auch Stefanie schien zu gefallen, was sie machte, eine feine, feuchte Spur in ihrem Schritt konnte sie nicht verbergen. Sie rasierte die letzten Härchen neben Julias Vagina ab, dazu hatte sie deren Beine fast bis zum Spagat gespreizt.

Zum Schluss wusch sie das Gel mit warmem Wasser ab und rieb den Schamhügel mit einer weichen, pflegenden Creme ein. Sie nahm ihre Hände zwischen die Beine und rieb die Creme ein. Immer stärker wurde ihre Erregung. Was die beiden älteren Frauen wohl dachten?

Doch Julia stand nicht auf. Sie lag auf dem Rücken, hatte die Beine gespreizt und atmete heftig. Inzwischen war Anne zu Stefanie gegangen. Stefanie fuhr in Annes Slip und streifte ihn herunter. Dann beugte sie sich zu Julia herunter und sagte "Willst Du mir beim Ausziehen helfen?



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