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Dunkle Farben indes wirken zu betont und aggressiv und, ähm … alt. Dekorative Kosmetiker vergessen eben auch manchmal die schlichten Regeln der Verführung. Lackierte Fingernägel lenken die Aufmerksamkeit auf Ihre Handbewegungen. In der Hitze des Sommers kommt ein Ventilator gut — und besser, wenn Sie ihn neben sich stehen haben und sich für Ihren Geliebten ausziehen. Nicht wie ein Stripgirl, sondern ganz Sie selbst.

Nur dass der Luftzug Ihre Haare aufpeppt und eine Gänsehaut zaubert. Wie man die Slow Motion hinkriegt, daran arbeite ich noch. Flirten Sie mit dem Barkeeper, dem Taxifahrer, dem Kellner … oder irgendwem, der gerade noch da ist: Als Frau kennen Sie das Spiel auf dem schmalen Grat: Widmen Sie Ihre Aufmerksamkeit abwechselnd ihm und der Umgebung.

Lächeln Sie erst in die Ferne, dann ihn an. Das Rezept beruht auf der Tatsache, dass etwas im Marktwert steigt, sobald es einen Rivalen gibt. Kennt man ja aus dem Sommerschlussverkauf, aber so billig müssen Sie sich nicht anpreisen.

Achtung, jetzt folgt ein unmoralischer Vorschlag. Aber ich verstecke mich zunächst hinter einem Weisen, wenn auch einem bereits verstorbenen. Je intensiver Sie sich also mit Ihrer Samtmuschel beschäftigen, Ihren Gelüsten, desto mehr sind Sie fähig, diese Lust zu zeigen, zu entfesseln, sich ihr hinzugeben. Ich liebe diese Ausrede für Onaniefreude. Ihre Göttlichkeit ist zwischen Ihren Beinen. Es wird Zeit, dass Sie sich dessen bewusst werden. Fotze als Schimpfwort benutzt.

Ich bin unverwechselbar schön in meiner Weiblichkeit, ich habe Lust, und ich mag, was ich sehe, denn ich sehe: Die Erlaubnis, ganz man selbst zu sein, ist die höchste Freiheit. Seien Sie Ihrer Liebeshöhle gegenüber weniger reserviert, und geben Sie ihr einen Namen, schreiben Sie ihr einen Brief, in dem Sie ihre Vorzüge und Bedürfnisse erklären oder das Versprechen geben, sich zärtlicher um sie zu kümmern. Denn oft ist es die Reserviertheit gegenüber dem eigenen Liebesorgan, was der Auslebung von Sinnlichkeit im Wege steht.

Wenn Sie mögen, können Sie auch gleich Ihre Brüste neu titulieren. Gleich weiter vorblättern zu Kapitel 9 — vor allem die asiatischen Liebeslehren verfügen über viel Poesie für das weibliche Organ. Das nennen wir Einsatz! Ich schwöre allerdings auf Natur.

Das eine Mal, wo ein gepiercter Hodensack vor mir baumelte, war ich nicht sicher, was damit zu tun sei. Schubsen, ziehen, was dranhängen?

Der Herr klärte mich auf: Legen Sie zwei Schatzkästchen an. Eine Schatulle für Zwei: Liebesspielzeug in greifbarer Nähe, das für beide taugt, wie Seidentücher, Dildo, Analstring, Lederhandschuhe, Gleitmittel auf Wasserbasis, Augenmaske, ein Ledergürtel vielleicht … Und eine Schatulle, die nur Ihnen allein gehört, nämlich für Ihr Einzelvergnügen. Mit Ihrer Lieblingslektüre erotischer Art. Mit einem Hartglasdildo, den Sie im Wasserbad anwärmen zum Beispiel bei www.

Lavasteine, die Sie im Ofen anwärmen und auf den Nabel legen können, während Sie mit sich selbst spielen. Ein Aufliegevibrator — sieht meist aus wie ein glatter, manchmal bunter Kiesel, der nur für die Klitoris gedacht ist. Verschiedene Handschuhe, um zu testen, wie sich die Berührung eines Lederhandschuhs von einem Abendhandschuh unterscheidet … Die Lust auf Sinnlichkeit liegt übrigens auch im Detail: Die Haare beim Friseur gewaschen bekommen.

Schokolade nicht kauen, sondern lutschen. Sinnliche Erlebnisse sind in allen Lebensräumen zu entdecken. Schulen Sie Ihre fünf Sinne. Ihr müsst es gut im Bett miteinander haben, schätze ich. Sieben Sünden für skandalös guten Sex Zuverlässig, verbindlich, erwachsen und kompromissbereit: Selbstverständlich sind all das gute Eigenschaften, um eine Partnerschaft zu erleben.

Oder im Job ganz besonders gut dazustehen. Überhaupt ein netter Mensch zu sein. Nett, langweilig, und in Gefahr, herumgeschubst zu werden. Dauernd versteht man alles, nur sich selbst nicht. Leider stehen Sie im Weg, wenn es um mehr Kicks im Bett geht. Denn Erotik hat stets den Beigeschmack von Unberechenbarkeit, Glamour, Grenzerfahrungen und Verhaltensweisen, die im Alltag eine Verhaltenssünde darstellen.

In der Liebe ist der Luxus von lustvollen Sünden allerdings nicht nur erlaubt, sondern dringend nötig, um sie lebendig zu halten. Und um auch die andere Seite in Ihnen auszuleben, die es nach mehr Leben, mehr Lust, mehr Aufregung dürstet.

Erst anmachen, dann stehen lassen: Es gilt als verpönt, einen Mann mit Blicken, Berührungen oder zweideutigen Gesprächen zu locken — und sich dann davonzumachen. Wir leben meist nach dem ungeschriebenen Gesetz: Was man verspricht, muss man auch halten.

Diese Haltung ist moralisch einwandfrei: Wenn es um Zusagen zum Umzug oder den Bausparfonds geht. Aber sofort eingelöste erotische Versprechen knicken einfach die Leidenschaft! Brechen Sie Ihre Versprechen. Seine Vorfreude macht ihn glücklicher als die Sofort-Erfüllung — und alles, was nicht gleich zu haben ist, steigt im Wert: Bedürfniserweckung nennen Psychologen das; es funktioniert bei limitierten Handtaschen genauso wie bei exklusiven, wohldosierten Zuneigungsbekundungen.

Müssen Sie ja nicht dauernd machen — sehen Sie es als Spiel. Die Dopaminkonzentration im Gehirn wird bereits dann höher, wenn mit der erotischen Gabe gerechnet wird, nicht erst, wenn sie erhalten wird. Carelli verglich es mit der Vorfreude auf ein gutes Essen oder einen Kokainkick: Genauso reagiert das Gehirn mit chemischen Glückscocktails.

Sie dürfen diese Sünde also begehen und ihn mit Launen, Überraschungsverführungen und Verweigerungsallüren süchtig machen — und glücklich! Vor allem beim Flirt behält eine sündige Verführerin das Uneindeutige bei. Sie bleibt stets geheimnisvoll, dann wieder ist sie frontal offen, bewegt sich wohlbedacht, dann wieder spontan. Flirten Sie nie nur mit ihm, sondern auch mit anderen. Geben Sie kleine, amüsante Schwächen zu, aber seien Sie auch selbstbewusst genug, um ihm zu sagen, dass Sie später allein nach Hause gehen.

Lassen Sie sich seine Nummer geben, aber rücken Sie Ihre nicht heraus. Sagen Sie erste Verabredungen kurzfristig ab. Überraschen Sie ihn mit einem Spontanpicknick. Gehen Sie nach dem ersten Kuss als erste.

Tauchen Sie zu einem Kaffeedate in supersexy Kleidung auf, beim Kinoabend aber hochgeschlossen. Gewöhnen Sie sich einen Rhythmus von Distanz und Nähe an, aber hinterlassen Sie ihm bei jedem Rückzug eine Ahnung von dem, was es beim nächsten Mal geben könnte: Die Kunst ist, stets etwas sehr Intimes zu tun, wie ein inniges Gespräch, ein geflüstertes Kompliment in sein Ohr, eine Taxifahrt, bei der Sie an seinem Daumen lecken — und dann der Rückzug, ohne eine weitere Verabredung.

Auch in einer Beziehung lässt sich mit der Sünde Unberechenbarkeit spielen: Er ist daran gewöhnt, dass Sie bei Nackenbissen schmusig werden? Sie gehen nur soweit darauf ein, bis er Sie ausziehen will, dann lassen Sie sich ein Bad ein oder telefonieren mit Ihrer Freundin. Überraschen Sie ihn damit, dass Sie Samstagabend keine Zeit haben. Verwöhnen Sie ihn mit Strip und Streicheleinheiten, aber fassen Sie die spannendste Stelle so lange nicht an, bis er bettelt.

Und wenn er fleht: Fragen Sie ihn, was er dafür bieten würde. Und sagen Sie dann trotzdem Nein, wenn Ihnen danach ist … kurz gesagt: Wer sind Sie heute? Die luxuriöse Sünde der täglichen Neu-Inszenierung begehen wir Frauen leider zu selten. Obwohl ein Blick in Ihren Kleiderschrank belegt: Sie sind mehr als nur eine Frau. Im Schrank hängt das Luder-Outfit neben dem der Business-Dominette, das mädchenhafte Blümchenkleid hinter der coolen Lederjacke, die Diven-Boa gleichauf mit den Sandaletten mit Starqualität … und genauso, wie Sie Ihre Kleidung danach auswählen, wie Sie sich fühlen, so sollten Sie sich auch geben.

Der Sinn ist, die Neugier Ihres Lieblingsmannes oder Verführungsobjekts wachzuhalten und wie nebenbei durch viele Facetten und Auftritte mehr Sie selbst zu sein als mit jeder eindimensionalen Rolle. Neugier ist das Triebmittel, damit ein Mann Ihnen verfällt: Nach etwas, was anders ist. Denn Sie sind ab heute jeden Tag anders. Überraschungen machen Männer auf positive Weise unruhig und unsicher. Doch diese Unsicherheit ist die Garantie, dass er interessiert bleibt, und immer wieder versuchen möchte, Sie zu ergründen.

In dem Moment, wo alles klar ist, werden Sie durchschaubar — und, mit Verlaub, alltäglich. Nach Feierabend gehört Ihnen die ganze Welt der Weiblichkeit: Seien Sie doch, wer Sie wollen! Sie wecken seine Beschützerinstinkte und lassen ihn ganz Mann sein, wenn Sie das Mädchen sind, das sich zart, verspielt und albern gibt; damit vorgaukelt, noch nie etwas von Sex gehört zu haben und sich zögernd hingibt.

Sie animieren ihn zu lustvollen Übergriffen, wenn Sie Ihrem Luder Raum geben, das sich schamlos im Treppenhaus an ihn presst und mit zu kurzem Rock und zu hohem Schuh zwar eine Modesünde begeht, aber sich dafür als selbstbewusst-williges Opfer an seine Brust wirft. Sie spielen mit seiner Lust, sich Ihnen zu unterwerfen, wenn Sie ihn im schwarzen Gouvernantenkostüm und Strumpfhaltern zum Küchendienst verdonnern.

Führen Sie bei all diesen Rollenspielen per Kleidung und Gebaren präzise Brüche durch, um nicht nur eine Oberfläche zu spiegeln, sondern weiterhin undurchschaubar und damit anziehend zu bleiben: Auch als überlegene Diva dürfen Sie hilflos-lustvoll auf dem Tisch liegen und ihn bitten, es endlich zu tun. Und wenn Sie auf all das Getue keine Lust mehr haben: Tun Sie — nichts! Oft ist weniger nämlich mehr — je weniger Aufwand Sie betreiben, desto gelöster kann er reagieren, anstatt sich zu fragen: Wow, wenn sie schon so eine Show bietet, was muss ich dann erst tun?

Oder legen Sie sich aufs Sofa und sagen Sie ihm leise, dass er Sie ausziehen möge, Sie würden es leider nicht mehr schaffen. Machen Sie es sich bequem! Von der Jägerin zur Gejagten: Er sollte es nicht bequem mit Ihnen haben, geschweige denn wissen, dass Sie ihm schon ganz gehören! Zumindest, was den Flirt um Sex angeht.

Dass Sie ihn lieben, sollten Sie niemals bewusst verheimlichen, das ist schäbig und in Sachen Sex sowieso unnötig. Nein, es geht um das Spiel der Erotik.

Eine gewisse abwartende Faulheit gehört dazu: Sie beruht auf dem Spiel der psychologischen Abwehrmechanismen, bei der Sie Abwehr und Anziehung im Wechselspiel einsetzen. Die Anziehung beruht darin, dass er sich in Ihrer Gegenwart verstanden fühlt. Sobald er überzeugt ist, dass Sie seine Welt mit seinen Augen sehen, fühlt er sich angenommen und wohl bei Ihnen.

Doch irgendwann wirkt dieses Wohlgefühl wie warmes Wasser: Zeit für die kleine Abwehr: In dem Moment, wo Sie sich rar machen, gelangweilt zeigen, uninteressiert oder kühl, wird man Ihre positiven Eigenheiten vermissen — es entsteht Sehnsucht.

Und dann beginnt dieses wunderbar schaurig-warme Gefühl in der Magengegend, es gedeiht bis zum nächsten Wiedersehen, bei dem er hofft, dass er Sie wieder begeistern oder verführen kann. Die Evolution hat es genau so eingerichtet: Der Mann bewirbt sich, die Frau wählt aus. Sie müssen nicht ihm hinterher laufen, sondern ihm Gelegenheiten geben, Ihnen nachzujagen. Seien Sie nicht artig, das hat noch keiner Frau je genutzt! Ihm Gelegenheit geben, sich für das Wochenende was einfallen zu lassen, anstatt ihn mit diversen Vorschlägen zu bombardieren.

Doch, es wird Ihnen schwerfallen, nichts oder weniger zu tun — als moderne Frau nehmen Sie die Dinge gern selbst in die Hand. Das Problem ist nur: Er fühlt sich seiner Aufgabe — als Jäger und Eroberer — enthoben. Und ohne Aufgabe fehlen ihm Erfolgserlebnisse — doch die braucht er, um sich als guter Liebhaber zu fühlen.

Das ist eine der Wahrheiten, mit der wir initiativen Frauen umgehen lernen sollten: Lassen Sie ihn Mann sein. Flirten Sie mehr mit Blicken, als sich den Mund fusselig zu reden: Männer sehen mit den Augen, nicht mit dem Herzen oder dem Hirn.

Lachen Sie über seine Witze — und dann plötzlich überhaupt nicht mehr. Lassen Sie ihn Ihre Getränke bestellen, auch wenn Sie das prima selbst tun können — Ihre Trägheit ist sein Ansporn, Ihnen zu zeigen, dass er gern etwas für Sie tun möchte.

Tun Sie zwischendurch gelangweilt, auch wenn es Ihnen schwerfällt, diesen geistreichen, sexy Beau auch nur Sekunden zu ignorieren. Nichts macht Männer nervöser, als wenn eine Frau ihnen zu entgleiten droht. Das gilt auch für Beziehungen: Verabreden Sie sich mit Freunden.

Gehen Sie allein ins Kino, und machen Sie sich dafür zurecht. Fragen Sie nicht mehr, wann Sie sich wiedersehen. Liegen Sie faul in exquisiten Dessous herum, aber ohne Anstalten zu machen, ihm damit nahezurücken. Sagen Sie mal ja, mal nein zu seinen Vorschlägen. Machen Sie es sich beim Sex bequem! Lassen Sie sich nicht mehr so oft auf Stellungen ein, in denen Sie wenig davon haben, sondern verlangen Sie Zusatzhandlungen! Wenn er schon auf Doggystyle besteht, fordern Sie schnurrend eine Rückenmassage dazu ein.

Oder fragen Sie ihn, an was er denkt, während er sich auszieht, anstatt sich mit Dirty talk abzumühen. Lassen Sie sich von ihm erotische Literatur vorlesen, oder bitten Sie ihn, ein sexy Filmchen zu besorgen.

Fordern Sie ihn zu mehr Oralverkehr auf oder dazu, sich beim Hauptact mehr auf Sie zu konzentrieren. Er hält länger durch, Sie kommen besser. Um eine Diät durchzuziehen, sind das wunderbare Fähigkeiten. Und da wir Frauen dazu neigen, auch Liebe und ihre Begleiterscheinungen wie eine Diät anzugehen, nämlich geplant brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn sich die Leidenschaft dünnmacht oder die strategischen Ziele nie erreicht werden.

Es fehlt nämlich die wichtigste Zutat: Dieses Stresshormon, das in den Nebennieren bei jeder Art von Alarmzuständen ausgeschüttet wird, den Blutdruck erhöht, die Knie weich, den Magen flau macht, wühlt auch die Gefühle auf.

Schlagen Sie sich Ihre Vernunft also mal aus dem Kopf! Werden Sie zur Vollblutfrau in jeder Hinsicht — Sie müssen weder immer alle seine Macken verstehen noch Ihre Gefühle zwanghaft unter Kontrolle halten, wenn Ihnen mehr nach Action ist, und natürlich dürfen auch mal Teller fliegen, wenn eine piekfeine Szene angebracht ist.

Lassen Sie Ihren Emotionen Raum: Dazu gehört, sich voll einzulassen auf alles, was Sie tun: Anstatt sich über die Kolleginnen zu beschweren, toben Sie sich mit ihm aus. Raufen statt reden, wilder Sex statt trübe Melancholie. Flirten Sie mit den Kellnern, wenn Sie ausgehen. Auch wenn es keinen anderen gibt, so ist die Idee eines Rivalen schon genug, um sein Herz klopfen zu lassen. L i eben Sie verschwenderisch! Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die in der Lage sind, zu verführen, anderen Menschen Freude bereiten können.

Die meisten Menschen sind festgenagelt an Konventionen, Pflichten und in sich selbst. Und dann kommt jemand, der durch Charme, Verständnis und Sinnlichkeit zu einem Spiel auffordert — und plötzlich spüren wir, wie wir erblühen und freiwillig mitspielen. Überraschungen, romantische und spontane Zeremonien gehören dazu, Phantasie und Niveau, um keinem plump zu nahe zu treten. Lustvolle Hedonie ist ein Aphrodisiakum, Geiz können Sie woanders ausleben, denn sich und ihn mit prallem Leben zu beschenken kickt mehr als jedes bürgerliche Knickertum.

Gehen Sie voll auf im Empfangen oder eben im Geben. Wenn schon Sex auf der Rückbank eines Autos, dann bitte im gemieteten oder von Freunden geliehenen Mercedes. Und wenn Sie das nächste Mal im Sexshop stehen, holen Sie sich nicht ein interessantes Öl, sondern lieber gleich drei. Sie müssen also nicht dauernd am Erlebnislimit lieben, sondern es einfach ab und an zum Feuerwerk gestalten!

Leitplanken sind eine sinnvolle Sache, sie geben die Richtung vor und sorgen dafür, dass niemand vom Weg abweicht. So fahren auch Sie geschützt durch Ihr Liebesleben, auf dem einfachen, schnurgeraden, holperfreien — und irgendwann langweiligen Weg.

Erst jenseits der eingefahrenen Wege werden Sie wirklich wissen, was Sie sonst noch vom Leben erwarten dürfen. Da man am Ende eines Lebens meist nur all das bereut, was man nicht getan hat, sollten Sie konsequent die sechste Sünde begehen und einen Hauch unmoralisch werden. Die ethischen Grenzen bleiben dabei bestehen, es geht darum, dass Sie sich nicht länger in gesellschaftlichen Konventionen bewegen sollten, die Ihren Spielraum einschränken.

Gut, Ihr eigener Lover freut sich darüber auch, vor allem wenn Sie ihm den getragenen String per Kurier zukommen lassen. Dem können Sie vorher auch noch die verruchte Nachricht dazu geben und ihn fragen, ob man alles lesen kann. Gut, dann pirschen Sie sich an Ihren inneren Schatten heran: Ja, Ihre Rufnummer dürfen Sie vorher unterdrücken. Sie dürfen alles ausprobieren und auch Hausverbote riskieren — na und, es gibt genug Bars auf der Welt!

Gehen Sie mit einer Freundin in den Swingerclub und lassen Sie sich von Fremden ansprechen, um zu sehen, was es mit Ihnen macht; bringen Sie den Schuhverkäufer in Verlegenheit, weil er Ihre Strumpfhalter sehen kann; oder erzählen Sie Ihrem gefesselten und mit einer Augenbinde versehenen Lover explizit von einer erotischen Phantasie, ohne ihn zu berühren … Und wozu das Ganze?

Weil Sie frei sind, alles zu tun oder zu lassen. Weil gemeinsame Grenzüberschreitungen Sie beide zu mehr Gemeinsamkeit und Nähe bringen. Weil Sie so auch herausfinden werden, ob er zu Ihnen passt oder eher ängstlich weiter in seinen Leitplanken dümpeln will.

Eben weil Sie darüber hinausgehen. Sei bescheiden, brav und lass anderen stets den Vortritt, so wuchsen viele von uns auf: Was uns zu sozialverträglichen Menschen gemacht hat, bringt uns leider in der Liebe nicht weiter.

Denn wir bekommen nur, was wir wirklich wollen — und vor allem auch sagen oder uns holen. Von selbst wird niemand darauf kommen, Sie glücklich zu machen. Aber was ist glücklich? Eine Frage der Neurochemie: Doch auch Nicht-mehr-ganz-so-Verliebte können ihren DPegel erhöhen.

Was Hirnforscher seit jeher vermutet hatten, konnte der Niederländer Gert Holstege von der Universität Groningen kürzlich experimentell nachweisen: Das High, das wir diesen Hirnarealen verdanken, wollen wir wieder und wieder erleben und uns selbst belohnen. Also, bitte, belohnen Sie sich, seien Sie positiv-gierig in Ihren Forderungen: Steht ganz vorne an. Noch ein Orgasmus gleich dahinter. Von allem sowieso nur das Beste! Das beste Hotelzimmer, die charmantesten Komplimente, die leckerste Vorspeise, den aufregendsten Vibrator, die schönsten Küsse … Ja, Sie dürfen wollen!

Denn erst das, was Sie sich wirklich selbst gönnen wollen, rückt in greifbare Nähe. Vielleicht werden Sie nicht alles zur gleichen Zeit bekommen, aber alles zu wollen ist keine Schwäche, sondern eine Form des gesunden Selbstliebens: Denn Sie haben es verdient. Doch zu Beginn jedes Bekommens steht der Wille, es wirklich haben zu wollen und sich nicht mehr zu schämen, überhaupt Wünsche zu haben!

Und das Schöne ist: Dass der Ton die Musik macht, wissen Sie. Behaupten Sie ab heute nie mehr, es käme Ihnen nicht so direkt auf einen Orgasmus an. Bei der Olympiade mag Dabeisein alles sein, beim Sex nicht! Finden Sie heraus, wie Sie am besten kommen können, vielleicht einmal beim Vorspiel und dann on top noch mal.

Fordern Sie, wenn Ihnen danach ist, ein Kompliment ein: Sie haben sich wunderbar zurechtgemacht, er soll aber bitte besonders den Rock loben. Bitten Sie ihn um ein originelles Kompliment! Ja, er darf es dann noch mal wiederholen.

Und sich über Ihre Reaktion freuen. Phantasien sind das ausgleichende Geschenk für die Realität Phantasien sind normal, notwendig, lebensweisend: Tja, aber irgendwie sind wir dann wohl meist echte Partybremsen, sobald sich die mentale Zensorin einschaltet: Ein Quickie mit dem Postboten?

Eine schnelle Nummer auf dem Konferenztisch? Hilfe, was denke ich da! Oder die Idee, das nächste Mal den Taxifahrer mit einem Strip zu hypnotisieren … Ach nein, ich liebe meinen Freund doch! Mit Zuschauern oder einer Frau. Gefesselt oder nackt auf einer Tischtennisplatte. Vier Sklaven, die sich nur mir widmen. Nein, das darf ich doch alles nicht denken, bin ich denn noch normal? Was verboten ist oder nicht, bestimmt nämlich allein Ihre innere Kritikerin.

Fragen Sie das sich als Richterin aufspielende Miststück, woher sie kommt, was sie erreichen will und ob sie nicht was Besseres zu tun hat, als die pikierte kritische Stimme Ihrer Sexualität zu sein. Jede Frau hat eine schattenreiche Ecke ihrer erotischen Phantasien, die sie zwar nie real ausleben würde, die ihr aber dennoch in den Sinn kommen. Pflegen Sie diesen heimlichen Untergrund, der Ihrem Selbstbild zu widersprechen scheint. Nehmen Sie sich bewusst einen Abend frei, um Ihren Gedanken nachzuhängen.

Es ist die magische Kraft der Phantasie, Grenzen zu übertreten sonst wäre es keine Phantasie mehr , es ist der Zauber des Unmöglichen, der Ihnen erlaubt, in Ihrer Vorstellungswelt alles möglich zu machen. Unsere Vorstellungskraft ist ein Geschenk der Natur, um die Realität zu ertragen; ohne sie wären wir keine Menschen.

Es ist eine völlig natürliche Sache, Gedankensplitter jenseits der Konventionen zu haben; eher müssten Sie sich Sorgen machen, wenn Sie keine hätten! Denn Ihre lustvollen Phantasien werden aus derselben Quelle gespeist, die notwendig ist, um sich in andere hineinzuversetzen, um das Leben zu planen und Träume zu verwirklichen, um querzudenken und auf die Macht der Intuition zu vertrauen.

All diese positiven Eigenschaften sind Kinder der Phantasie. Da werden Sie es doch wohl verkraften können, wenn Sie Ihre Vorstellungskraft zu mehr nutzen, als sich nur in andere hineinzufühlen: Das Gefühl, dominiert zu werden — oder dominant zu sein?

Versuchen Sie das Gefühl hinter Ihren wirkungsvollsten erotischen Phantasien zu benennen. Und auf einen kurzen Nenner zu bringen wie: Ich unten, er oben. Ich dominant top , der andere devot bottom oder sub. So können Sie künftig leichter Bilder, Rollenspiele oder Verführungsabsichten erdenken, die zu diesem klar definierten Gefühl passen — und sich mit Ihrem Liebhaber gezielt Stellungen suchen, bei denen genau das Gefühl hervorgerufen wird, das Sie ankickt.

Intensivere Orgasmen mit der Fahrstuhlübung. Jede Frau besitzt einen Schmetterling im Bauch: Kennen Sie, nix Neues — wir lernten frei nach Dr. Arnold Kegel, ihn brav zu trainieren, vor allem Frauen mit Kindern wissen, wie sorgfältig dieser Ringmuskel trainiert werden kann. Zusammenziehen, lockerlassen, zusammen … ja, genau, es ist jener Muskel, mit dem Sie sonst den Harndrang zurückhalten.

Wenn Sie ihn zum ersten Mal bewusst zusammenziehen, ist es wie bei jeder anderen neuen Muskelübung auch: Es fühlt sich schwer an, und es passiert wenig. Da es ein kleiner Muskel ist, wird sich das rasch ändern. Schon nach drei Wochen täglichem Fünfminutentraining hat sich etwas verändert. Ziehen Sie den Muskel zusammen und nach oben, halten Sie ihn fest — aber drücken Sie ihn bitte nicht allzuoft nach unten. Ich will Ihnen keine Angst machen, aber es ist schon vorgekommen, dass Teile der Vagina, die eindeutig nach innen gehören, durch solche verfehlten Überübungen plötzlich herausguckten.

Ziehen Sie ihn beim Ausatmen zusammen und nach oben, beim Einatmen lassen Sie ihn einfach entspannen. Sie werden dadurch nicht nur enger, sondern die Orgasmen werden intensiver. Und je stärker der Muskel, desto heftiger die Kontraktionen. Je schlaffer, desto eher verlaufen sich die Orgasmen. Je öfter man sich darauf konzentriert — und sei es eben bei den Zusammenzug-Loslass-Übungen —, desto eher bringen sich Körper, Geist, Seele und Herz in Einklang, vor allem, was die eigene Lust angeht.

So sollen auch Höhepunkte leichter zu erreichen sein — ich würde sagen: Einen Versuch ist es wert. Und geht dieses PC-Dings eigentlich auch beim Sex? Wird er eingesaugt und festgehalten von dem dann ausgebildeten inneren Muskelring? Stellen Sie sich vor, dass Sie einen Minifahrstuhl den vaginalen Kanal hochziehen. Ziehen Sie die Muskulatur immer fester zusammen und gedanklich nach oben, atmen Sie dabei aus. Stellen Sie sich vor, Sie würden ihn tief in sich hineinsaugen.

Ja, das wird anstrengend, aber seine Anbetung ist nicht ausgeschlossen. Nur das Becken nach hinten bewegen und ihn tief in den Bauch hineinsaugen. Er bleibt dabei so ruhig liegen, wie er kann. Natürlich probieren Sie das auch selbst mit einem Finger aus — und schauen sich bei der Gelegenheit erst mal in Ruhe selbst an.

Es gibt keinen schöneren Anblick als die intime, feuchte Feige jeder Frau. Versuchen Sie, sich im Moment des Orgasmus zu entspannen. Oft spannen wir Oberschenkel, Po und Unterleib an, während die Welle anrollt.

Schaffen Sie es, sich locker zu machen. Der Effekt ist mit einem hoch trainierten PC-Muskel enorm: Schöner schmecken Cunnilingus wäre eine klasse Sache. Wenn die Zweifel nicht wären: Wehe, er zupft zu spitz an den Lippen herum! Können wir das Licht ausmachen? Ist es ihm auch nicht zu anstrengend? Und fühle ich mich nicht nackter als nackt, sondern schutzlos, wenn er seine Zunge in meiner Jadehöhle versenkt?

Das ist eine Erfindung von Kerlen, die lecken unmännlich finden. Der klassische Lachsgeruch entfaltet sich erst, wenn die Verbindung aus Sperma und Vaginalsekret drei Tage lang im Nylonhöschen vor sich hin emulgiert. Überhaupt verändert sich der Schamgeruch nur bei einem Drittel aller Frauen wahrnehmbar; es sind bestimmte Enzyme und Gene, die den Duft im Zyklus verändern. Alle anderen präsentieren ihrem Geliebten im wesentlichen den stets ähnlichen Eigengeschmack.

Was die andere Scham angeht, jene, dass Sie es nicht ertragen können, ihn so nahekommen zu lassen — sie ist psychologisch und nicht mal eben zusammen mit den Härchen auf dem Venushügel wegzurasieren. Vielleicht mögen Sie es nicht, weil Sie es tatsächlich seelisch als zu intim empfinden. Sie liefern einen Teil Ihrer ureigensten Weiblichkeit aus, die sogar Ihnen selbst fremd ist — wann haben wir unsere Zinnobermuschel schon mal in der Hand, wann sehen wir sie bewusst, und wer hat schon mal neugierig von ihr gekostet?

Manchmal ist es aber auch die Furcht vor der Nähe. Eine diffuse Scheu erfüllt manche Frauen bei dem Gedanken, einen Mann so dicht heranzulassen. Zusammen mit der Angst: Was ist, wenn er mich nicht riechen kann, meinen Geschmack nicht mag?

Dabei ist es doch so: Es reicht, wenn Sie die einmal die Woche einsetzen — zum Beispiel nach einem Hallenbadbesuch. Ansonsten reicht klares Wasser und liebevolle Zuneigung. Ein Zuviel an Waschpasten ist Gift; der pH-Wert Döderleinflora, meist 4 bis 4,5 erholt sich gar nicht mehr von der Überdosis, die Vagina verliert ihre Schutz- und Reinigungsfähigkeit, Keime können leichter vordringen und erschweren die Sache. Entfernen Sie wöchentlich Härchen, wenn Sie mögen aber niemals einem Mann zuliebe, weil der behauptet, er könne sonst nicht lecken.

Nebbich, denn Haare sind auch Schutzzone! Manche nehmen auch eine Raute, die nächsten lassen ein umgekehrtes Dreieck bis zu den Schenkeln stehen — wie Sie sich schön fühlen, so halten Sie es. Da brauchen Sie nur etwas Geduld, einen Spiegel und immer eine frische neue Klinge hinter Sicherheitsgitter. Dann einfach in Wuchsrichtung rasieren, mit schön viel Schaum. Je öfter Sie shaven, desto geringer der Juckreiz! Essen Sie sich dazu lecker: Eine appetitliche Schamflora dagegen geht so: Schuhe kaufen hat was Befriedigendes.

Vor allem, wenn es sich um einen verboten hoch gehandelten Power-Pump handelt: Hoch, höher, High Heels. Minimum sind sieben Zentimeter, ab zehn bekommt Ihr Ego den Sexgöttinkick. Schlanke Absätze sind dabei gesünder für die Knie als breite Briketts — und sehen besser aus. Und das bringt ein Wechsel zur High Society: Hohe Hacken verschlanken die Silhouette, heben den Po und sorgen für prominenten Busen. Ihr Gang wird schwingender — Nachgucker sind garantiert.

Aus dem androgynen Businessanzug wird ein Schluckbeschwerden verursachendes Killerladyoutfit, und das nur, weil Sie hohe Schuhe anhaben — weniger Aufwand geht nicht. Bei einem stehenden Quickie a tergo brauchen Sie keinen Spitzentanz mehr zu betreiben, um ihn eindringen zu lassen. Manche so sehr, dass sie Ihre Stiefel anbeten. Und Sie gleich mit. Knöchelriemchen sind Sex pur — Sie können im schwarzen Rolli und grauem Rock kommen und senden trotzdem sublimen Sexappeal aus.

Ja, es hat was mit der Fesseloptik an den Fesseln zu tun. Männer verstehen die Schuhbotschaft: Kleiner Mann — was nun? Komm in meine Höhle … Wie man sich bettet, so liebt man: Ist es der orientalische Palast, das arabische Zelt, ein französisches Boudoir, ein japanisches Geishazimmer oder ein Stilmix, in dem bestimmte Farben oder Formen vorherrschen? Und vergessen Sie dabei nicht, den tickenden Wecker gegen einen diskreten zu tauschen und ein für allemal eine breite Matratze zu kaufen, um nie wieder aus dem Bett oder in eine Ritze zu fallen!

Rot, Dunkelblau und Violett animieren Ihr erotisches Sinneszentrum. Wenn Sie es gern deutlicher machen wollen: Der Trick ist das scheinbar Unabsichtliche! Zumindest auf Möbeln, auf die Sie sich auch setzen könnten, um eine Nummer hinzulegen.

Für kleinere Wohnungen bieten sich zum Beispiel Trennwände, Vorhänge oder Paravents an, um das Schlafzimmer in einen praktischen und den Liebesteil zu trennen. Sobald Sie diesen Liebeskosmos betreten, schaltet sich der Alltag schneller ab, und Sie können die Trennelemente beispielsweise beim lasziven Strip hinterm Paravent in kleinere Auftritte einbauen. Der Geruch ähnelt einer just geliebten Vagina, die ein wenig nach Keksen duftet. Durch die Wärme verteilt sich der Duft im Raum und inspiriert das limbische System im Gehirn — eine der ältesten Regionen, die auf Sinneswahrnehmungen sofort reagieren, und Sitz der erotischen Reflexe — zu angenehmen Assoziationen.

Die Musik spricht Dinge aus, für die es keine Worte gibt, besagt eine indische Tanzphilosophie. Nähen, Laute spielen, Gedichte rezitieren, die Politik erklären oder ordentlich massieren sind nur einige davon. Musik beeinflusst Ihre innere Stimmung, lassen Sie sich von ihr tragen! Erinnern Sie sich, wie es war, als Sie sich kennenlernten? Die Blicke, der Flirt, die Spannungen, die sich zwischen Ihnen aufbauten, als Sie essen gingen, tanzten, redeten, sich umgarnten, ohne einander zu berühren.

Später kürzen wir das meist ab und landen gleich bei den Handgreiflichkeiten. Kein Wunder, dass sich die Lust in dieser Schnellschnell-Atmosphäre schwer entfaltet. Stellen Sie die erotische Atmosphäre wieder her. Lassen Sie sich Zeit, und nehmen Sie einander nie wieder für selbstverständlich, das ist Gift für das Begehren. Eine Wohlfühlatmosphäre, aus der eine erotische Stimmung entsteht, ist nicht eine Sache der perfekten Strategie, sondern des Wissens um die Bedürfnisse des Mitspielers.

Aber so verschieden jeder Mann auch sein mag, so reagiert doch jeder entweder auf körperlicher, mentaler oder emotionaler Ebene. Wer sich bewegt, bewegt auch andere — das gilt erst recht für eine sinnliche Atmosphäre. Anstatt also darauf zu hoffen, dass er endlich auf die Idee kommt, Ihnen gutzutun, tun Sie ihm gut — mit einer gefühlvollen Kopfmassage, bei der Sie seinen Nacken massieren, die Haare nach hinten streichen, die Kopfhaut sanft mit Fingerspitzen und Nägeln kreisend massieren.

Genauso stresslösend wirkt auch eine Gesichtsmassage! Ganz nebenbei verflüchtigt sich der Alltag, und er bekommt das gute Gefühl, willkommen zu sein. Und wo er sich willkommen fühlt, will er auch das gute Gefühl zurückgeben.

Wie ein Pendel, das dann in Ihre Richtung ausschlägt. Es muss nicht das Sharon-Stone-Vollprogramm sein, Männer stehen nicht ständig auf die Vollweibnummer, sondern eben nur ab und an. Wichtiger ist ihnen — ebenso wie Frauen — das Gefühl von Nähe, das sich vor allem in einer fast kindlichen Unbefangenheit gegenüber Zärtlichkeiten darstellt. Das kann ein Sich-gegenseitig-Wiegen sein, es können Finger sein, die einen Oberarm hinaufmarschieren, ein leises Unsinnswispern ins Ohr, eine heftige Umarmung ohne sexuelle Komponente.

Der Effekt ist, dass beide Partner die Angst verlieren, immer nur leidenschaftliche Verführer sein zu müssen, um körperlich wahrgenommen zu werden. Es lebe die Blümchen-Liebe!

Es existiert immer noch ein sexueller Mythos: Dass ein Mann zu Sex bereit sein müsste, nur weil er an seinem Lieblingsstück berührt wird.

Doch das ist genauso ein Mythos wie die Vorstellung, ein Mann müsse bei einer Frau nur entsprechende erogene Zone an Brüsten, Schenkeln und Geschlecht drücken, um sie in Fahrt zu bringen, GPunkt, und los, Eichel pfriemeln, schon ist der Drops gelutscht. Versuchen Sie die Übertragungsmethode, um einerseits um ihn zu werben, ihm gleichzeitig aber auch Signale zu geben, wie Sie sich das Werben um Sie vorstellen: Gehen Sie so mit ihm um, wie Sie es sich für sich selbst wünschen.

Machen Sie ihm Komplimente. Sehen Sie ihm in die Augen. Berühren Sie ihn wie zufällig, schenken Sie ihm Blumen oder machen Sie ihm ein anderes Geschenk an sein Herz und seien Sie so charmant, wie Sie sich wünschen, dass er Ihnen begegnet.

Es sind nicht die gemeinsam erlebten Orgasmen, die die Intimität erhöhen, sondern kleine Momente, die offenbaren, wie sehr beiden daran gelegen ist, dem anderen gutzutun, und die Fähigkeit, sich genau auf diese Augenblicke einzulassen und sie mit allen Sinnen präsent wahrzunehmen. Werfen Sie noch mal einen kritischen Blick ins Wohn- und Schlafzimmer: Wer guckt Ihnen beiden eigentlich zu, während Sie auf der Couch kuscheln oder im Doggystyle auf den Kissen knien? Doch nicht etwa die liebe Familie oder enge Freunde?

Ich will, dass du mich willst Körperliche Liebe beginnt nicht erst fünfzehn Minuten, bevor sie endet. Gerade in vertrauten Beziehungen vergessen wir manchmal, dass Leidenschaft Sehnsucht braucht, um sich zu entwickeln. Wenn Sie bereits am Morgen ahnen, dass heute abend der Beginn einer guten Nacht werden könnte, weihen Sie ihn schon jetzt ein, anstatt abends darauf zu warten, dass er Ihre Winke versteht, Sie verführt oder Sie ihn mit Verführungsszenarien überraschen.

Die Vorfreude steigert sein Hormonlevel — und Sie sparen sich die Enttäuschung, dass er abends von Ihrer Überraschung leicht überfordert sein könnte, wenn Sie ihn direkt an der Tür abfangen und auf den Flurboden zerren. Und es erst mal ertragen lernen, so schutzlos einander ausgeliefert zu sein. Und wenn ich noch einmal das Wort Orangenhaut höre, schreie ich. Um sich und ihn daran zu erinnern, dass Sie beide nicht erst beim Anblick eines Bettes zu lustvollen Menschen werden.

Sie kennen sich schon lange — und meinen, sich zu kennen? Tappen Sie nicht in die Sinnlichkeitsfalle, sondern tasten Sie sich zurück zu den Wurzeln. Und fragen Sie ihn bei allem, was Sie tun: Das entsteht vor allem, wenn etwas entgegengesetzt zum Gewohnten passiert. Aktivieren Sie sein Adrenalin: Sonst sind Sie laut — werden Sie still, drücken Sie alles per Körpersprache aus. Sie versuchen oft, Ihren Hintern vor ihm zu verstecken — drehen Sie sich auf den Bauch.

Versuchen Sie mindestens eine Sache zu ändern. Ihre und seine Sinne sind ob der Veränderung so hellwach, dass Sie beide mehr und intensiver empfinden. Jeder Mann hat — wie Sie — ganz eigene Vorlieben, die ihn von einer auf die andere Sekunde an Sex denken lassen. Ich kenne Männer, die bei nackten Fesseln in Atemlosigkeit verharren, andere, die nach Waden schielen, die nächsten, die den Nacken einer Frau unendlich erotisch finden.

Wissen Sie, welche Schalter bei Ihrem Liebhaber funktionieren? Finden Sie es raus — indem Sie ihn schlicht fragen, was er an Ihnen erotisch reizvoll findet, was Sie bisher nicht ahnten. Und sei es eben das Haar, das Ihnen ins Gesicht fällt anstatt adrett geföhnt zur Frisur geordnet zu sein. Verbalakrobat, Vollblutliebhaber mit Faible für Action oder doch der sinnliche Verführer: Doch ahnen Sie, was genau er an Ihnen liebt und wie Sie seine lustvollen Seiten betören können?

Wunderbar — denn er wird hoch überrascht sein, wie Sie von seinem Verhalten auf seine erotischen Wünsche geschlossen haben. Dabei ist es ja naheliegend: Ein Mann, der sich zu gern mit anderen lebhaft streitet, sich dem Genuss von Lektüre nicht entziehen mag und Sie immer wieder mit harten bis zarten Worten umgarnt, ist der klassische Denker mit Hang zum Dirty talk und anregenden Spielen, die seine Phantasie beschwingen.

Der Vollblutliebhaber indes setzt auch im Alltag seinen ganzen Körper ein, er braucht Sport und vor allem Ihre körperliche Nähe, um sich wohlzufühlen. Und falls Ihr Liebster nicht eindeutig ist: Und all das entsteht oft spontan — oder wenigstens: Wie der Moment, wenn er ein Urlaubsfoto von Ihnen knipst und Sie unvermittelt den Rock hochheben oder die Bluse öffnen, nur für Millisekunden. Oder wenn Sie ihn bitten, Ihnen die Riemchenschuhe zuzumachen, und dabei kurz zeigen, wo der Saum der halterlosen Strümpfe endet.

Oder wie Sie im Angesicht eines Bildes, einer Statue in einer Ausstellung völlig ernsthaft darüber zu reden beginnen, wie sehr Sie dieses oder jenes Detail an ihn erinnert … 40 Komm näher!

Mit oder ohne Musik? So gönnen Sie sich und ihm immer mal wieder gedankliche Fluchten aus dem Alltag.

Und Ihre Gäste werden sich erst wundern, dann freuen. Ja, Ihre Mutter auch, es ist nie zu spät für Inspiration. Verbinden Sie das Ausziehen — ganz gleich ob für das erste Mal oder für das hundertste Mal in einer gelebten, geliebten Beziehung — mit Magie. Aufmerksamkeit und Wohlwollen tut gut, gerade in so einem heiklen Moment, wo einem schier die ganze Welt auf die Problemzonen starrt.

Wenn Sie sein Hemd aufgeknöpft haben, fahren Sie mit den Fingerspitzen an seinen Seiten entlang, berühren die Brustwarzen, kreisen um den Bauchnabel — von dort breitet sich die Hitze aus. Küssen Sie das erste Fleckchen Haut, das Sie freilegen.

Stellen Sie ihn mit dem Gesicht zu einem Spiegel, so dass er beobachten kann, wie Ihre Hände mit lackierten Nägeln vielleicht?! Jetzt nur kein Neid, dass er keine Cellulite hat. Kratzen Sie ein wenig, manche Männer mögen das sehr. Oberteile im Stehen ausziehen lassen, da wirken die Brüste üppiger, Hosen von hinten oder im Liegen, das beruhigt Ihre Bauch-Gedanken — und den Slip wieder im Stehen, damit er beim Hinknien gleich an der wichtigsten Stelle küssen kann.

Sehen Sie in Ihren Kleiderschrank! Im Zweifel besitzen Sie Klamotten, von denen Sie bisher nicht wussten, dass sie sich auch dafür eignen. Oder mit einer Hand hineinschlüpfen und ihn federleicht massieren. Wer sich traut, kann ihm die Dinger auch in die Hand geben, er drapiert sie wie Zügel beim a tergo von hinten um Ihren Oberkörper. Wenn Sie partout fesseln wollen manche Männer hassen es, genauso viele lieben es — Krawatten, Blusenärmel, Bademantelgürtel sind als symbolische Fessler an Stuhllehnen oder Bettpfosten wie gemacht.

Nein, die Boa, die Sie längst wegwerfen wollten, weil: Wer trägt das schon?! Bevor Sie ein unten offenes Höschen kaufen, greifen Sie lieber zu dieser Strumpfhose da mit Laufmasche, dirigieren ihn zu einem vorbereiteten Riss an interessanter Stelle und bitten ihn, den zu erweitern. Ritsch, ratsch, Macho, Neandertaler, yes, Baby, nimm dir, was du brauchst! Dass Sie so bereit sind für den Hengst in ihm dürfte selbst einem feministisch erzogenen Softlan-Schnucki klar sein.

Knallen Dessous Männer wirklich an? Welche Wäsche hast du eigentlich am liebsten? Es ging mir eher um die nicht waschbare. Ach, diese schwarzen Spitzenteilchen, die aussehen wie ein Schnürsenkel mit Lappen? Und ob wir die waschen. Ganz zärtlich, im Waschbecken, oder bei 30 Grad im Beutel. Die sind doch schon eine einzige Laufmasche. Wird euch da nicht kalt?

Kalt nicht, aber manchmal fragen wir uns, wo hier bei diesem String bitte vorne ist und warum niemand es bisher geschafft hat, dass der besagte Schnürsenkel nicht so, äh … klemmt. Angst vorm schwarzen Nichts? Gelegentlich geniere ich mich bei dem Anblick eurer Aufrüstung, dass ich so wenig Aufmerksamkeit an mein Unterkleid verwende … Sie: Ich kannte mal einen, der hatte Angst vorm schwarzen Slip: Iiih, sie will Sex.

Aber schlägt die Femme-fatale-Ausrüstung eine versteckte Saite an? Angst hätte ich höchstens, diese Nichtse mit tausend Ösen zu beschädigen. Na, der Alptraum der Frauen: Er guckt nur, aber fasst nicht an. Und dafür Euro bei Palmers gelassen. Oder er zieht es gleich aus, weil es beim Navigieren stört … Und wie findest Du die? Für die Sportmädel unter uns … — wortwörtlich. Tragen Frauen ja angeblich am liebsten. Hofft ihr dabei auf den Unschuldseffekt?

Nimm mich, aber bitte erst mal nur in den Arm. Ach, und diesen Dresscode soll er dann auch noch entschlüsseln, während die Hormone Tango tanzen? Seit wann lasst ihr Höschen für euch sprechen?! Geschenke packen sich ja auch nicht selbst aus. Es wäre wirklich schön, wenn Männer Dessousfummel wie Geschenkpapier behandeln würden, bisschen hier an der Schleife ziehen … Er: Bei diesen Funktionsträgern hier kommt das nicht sexy, da fehlt dieses Element der Dringlichkeit, was nur halb ausgezogene Dessous sonst besitzen.

Je älter ich werde, desto mehr merke ich: Leidenschaft, totale Körperlichkeit, dazu müssen beide nackt sein. Nicht mal ein halterloser Strumpf? Und hast du schon mal bemerkt, dass der entscheidende Kick fehlt, wenn ihr zwar Strümpfe, aber keine Schuhe dazu im Bett anhabt? Und kaum hat man sich die Beine eingecremt, kullern die blöden Teile auch schon runter und ringeln sich um die Knöchel.

Und wie wäre es nur mit den Schuhen? Was ist das denn jetzt? Alles so schön bunt hier! Könnte man glatt die Frau dahinter übersehen. Wie lieblich, diese kleinen Nichtse in Papageienfarben! Sehen ausgezogen noch viel schöner aus, flatternd im Sommerwind auf der Leine, der Nachbar macht sich so seine Gedanken … Er: Was habt ihr nur immer mit den Nachbarn?

Aber legt die Teilchen ruhig ab, dann kann Mann sich langsam von dem Farbsturm erholen — und einen Blick fürs Wesentliche entwickeln. Ihr seht ausgezogen nämlich viel schöner aus. Ähm — da sieht man doch mal wieder, dass Erotik im Weglassen besteht. Im Weglassen von Kleidung? Unter Umständen — aber vor allem im Weglassen von Brimborium.

Oder so Showeffekten wie diese Busenkissen hier. Aber wieso hält sich dann hartnäckig das Gerücht, Männer stehen auf Dessous und üppige Einblicke? Und diese Blickfänger, die hinten aus der Hose lugen! Ich dachte, ihr schätzt das Brimborium. Das ist so inflationär, dass wir kaum noch hinsehen.

Was für alle gedacht ist, wirkt nicht auf alle anziehend. Manchmal Lady, manchmal Luder. Manchmal fliegen die Fetzen, manchmal stehe ich auf langsames genussvolles Ausziehen im Stehen. Nur kommt man dazu heutzutage auch nicht mehr, dieser Zeitmangel, erst mühsam jedes Teilchen zu huldigen, diese ganze Ausziehchoreographie, die sich Frauen immer so vorstellen … Sie: Ach was, wir schleppen unsere Drehbücher auch nicht immer mit uns rum.

Und ich möchte mich irgendwann auch mal hinlegen, in meinem Alter. Und im Liegen kommt manches ja auch besser zur Geltung. Und irgendwann wird einem ja auch kalt.

Oder man kann den Bauch nicht mehr einziehen. Und hier, kreisch, fleischfarben! Ach, komm, das Signal ist doch deutlich: Richtig verrucht, das geht nicht in der Montur. Hast du eine Ahnung. Champagnerunterwäschefrauen tarnen sich nur. Und ich kenne mindestens einen Mann, der darauf steht Ich fühle mich auch viel sicherer damit. Dessous sind wie die Garderobe für einen Auftritt … Er: Und wann ist bei dir die Vorstellung zu Ende? Mitternacht, wenn die Maske fällt, verlangt immer eine Portion Tapferkeit: Der Moment, wenn Sex in der Luft liegt, kann durch leckere Unterwäsche noch gekrönt werden.

Aber die Krönung wartet doch unten drunter, Himmel! Da haben wir wieder das alte Problem: Frauen mögen das komplimentreiche Vorspiel inklusive Kostümprobe, wir Herren wollen nach dem kurzen Applaus dann bitte aber den echten Mittelteil erleben. Das ist eben das Traurige an scharfer Wäsche:

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Eine Stimme zum Niederknien besitzt die fragile Hollywood-Schönheit, die vor allem als Mädchen mit dem Perlenohrring viel zu wenig sagen durfte. Ihre Stimme im Original ist so gut, dass man fast selbst für immer schweigen möchte. So können Sie auch reden. Oft gleitet die Stimme hoch und hört sich mehr nach Schiffssirene als nach Lustsirene an. Dunkelrot, knallrot oder doch dezenter Lipgloss? Entscheiden Sie sich im Zweifel lieber für hellen, glänzenden Lippenstift oder Gloss, denn Männer assoziieren mit Lippenstiftfarbe zwei Dinge: Erstens, wie es aussieht, wenn das Jadezepter in diesen aprikosenzarten Spalten hin und her gleitet, und zweitens, ob Ihre Muschel wohl auch so duftig rosa aussehen mag.

Dunkle Farben indes wirken zu betont und aggressiv und, ähm … alt. Dekorative Kosmetiker vergessen eben auch manchmal die schlichten Regeln der Verführung.

Lackierte Fingernägel lenken die Aufmerksamkeit auf Ihre Handbewegungen. In der Hitze des Sommers kommt ein Ventilator gut — und besser, wenn Sie ihn neben sich stehen haben und sich für Ihren Geliebten ausziehen. Nicht wie ein Stripgirl, sondern ganz Sie selbst. Nur dass der Luftzug Ihre Haare aufpeppt und eine Gänsehaut zaubert. Wie man die Slow Motion hinkriegt, daran arbeite ich noch.

Flirten Sie mit dem Barkeeper, dem Taxifahrer, dem Kellner … oder irgendwem, der gerade noch da ist: Als Frau kennen Sie das Spiel auf dem schmalen Grat: Widmen Sie Ihre Aufmerksamkeit abwechselnd ihm und der Umgebung. Lächeln Sie erst in die Ferne, dann ihn an. Das Rezept beruht auf der Tatsache, dass etwas im Marktwert steigt, sobald es einen Rivalen gibt. Kennt man ja aus dem Sommerschlussverkauf, aber so billig müssen Sie sich nicht anpreisen.

Achtung, jetzt folgt ein unmoralischer Vorschlag. Aber ich verstecke mich zunächst hinter einem Weisen, wenn auch einem bereits verstorbenen. Je intensiver Sie sich also mit Ihrer Samtmuschel beschäftigen, Ihren Gelüsten, desto mehr sind Sie fähig, diese Lust zu zeigen, zu entfesseln, sich ihr hinzugeben.

Ich liebe diese Ausrede für Onaniefreude. Ihre Göttlichkeit ist zwischen Ihren Beinen. Es wird Zeit, dass Sie sich dessen bewusst werden. Fotze als Schimpfwort benutzt. Ich bin unverwechselbar schön in meiner Weiblichkeit, ich habe Lust, und ich mag, was ich sehe, denn ich sehe: Die Erlaubnis, ganz man selbst zu sein, ist die höchste Freiheit.

Seien Sie Ihrer Liebeshöhle gegenüber weniger reserviert, und geben Sie ihr einen Namen, schreiben Sie ihr einen Brief, in dem Sie ihre Vorzüge und Bedürfnisse erklären oder das Versprechen geben, sich zärtlicher um sie zu kümmern.

Denn oft ist es die Reserviertheit gegenüber dem eigenen Liebesorgan, was der Auslebung von Sinnlichkeit im Wege steht. Wenn Sie mögen, können Sie auch gleich Ihre Brüste neu titulieren. Gleich weiter vorblättern zu Kapitel 9 — vor allem die asiatischen Liebeslehren verfügen über viel Poesie für das weibliche Organ. Das nennen wir Einsatz! Ich schwöre allerdings auf Natur.

Das eine Mal, wo ein gepiercter Hodensack vor mir baumelte, war ich nicht sicher, was damit zu tun sei. Schubsen, ziehen, was dranhängen? Der Herr klärte mich auf: Legen Sie zwei Schatzkästchen an. Eine Schatulle für Zwei: Liebesspielzeug in greifbarer Nähe, das für beide taugt, wie Seidentücher, Dildo, Analstring, Lederhandschuhe, Gleitmittel auf Wasserbasis, Augenmaske, ein Ledergürtel vielleicht … Und eine Schatulle, die nur Ihnen allein gehört, nämlich für Ihr Einzelvergnügen. Mit Ihrer Lieblingslektüre erotischer Art.

Mit einem Hartglasdildo, den Sie im Wasserbad anwärmen zum Beispiel bei www. Lavasteine, die Sie im Ofen anwärmen und auf den Nabel legen können, während Sie mit sich selbst spielen. Ein Aufliegevibrator — sieht meist aus wie ein glatter, manchmal bunter Kiesel, der nur für die Klitoris gedacht ist. Verschiedene Handschuhe, um zu testen, wie sich die Berührung eines Lederhandschuhs von einem Abendhandschuh unterscheidet … Die Lust auf Sinnlichkeit liegt übrigens auch im Detail: Die Haare beim Friseur gewaschen bekommen.

Schokolade nicht kauen, sondern lutschen. Sinnliche Erlebnisse sind in allen Lebensräumen zu entdecken. Schulen Sie Ihre fünf Sinne. Ihr müsst es gut im Bett miteinander haben, schätze ich. Sieben Sünden für skandalös guten Sex Zuverlässig, verbindlich, erwachsen und kompromissbereit: Selbstverständlich sind all das gute Eigenschaften, um eine Partnerschaft zu erleben.

Oder im Job ganz besonders gut dazustehen. Überhaupt ein netter Mensch zu sein. Nett, langweilig, und in Gefahr, herumgeschubst zu werden. Dauernd versteht man alles, nur sich selbst nicht. Leider stehen Sie im Weg, wenn es um mehr Kicks im Bett geht.

Denn Erotik hat stets den Beigeschmack von Unberechenbarkeit, Glamour, Grenzerfahrungen und Verhaltensweisen, die im Alltag eine Verhaltenssünde darstellen.

In der Liebe ist der Luxus von lustvollen Sünden allerdings nicht nur erlaubt, sondern dringend nötig, um sie lebendig zu halten. Und um auch die andere Seite in Ihnen auszuleben, die es nach mehr Leben, mehr Lust, mehr Aufregung dürstet. Erst anmachen, dann stehen lassen: Es gilt als verpönt, einen Mann mit Blicken, Berührungen oder zweideutigen Gesprächen zu locken — und sich dann davonzumachen.

Wir leben meist nach dem ungeschriebenen Gesetz: Was man verspricht, muss man auch halten. Diese Haltung ist moralisch einwandfrei: Wenn es um Zusagen zum Umzug oder den Bausparfonds geht. Aber sofort eingelöste erotische Versprechen knicken einfach die Leidenschaft! Brechen Sie Ihre Versprechen. Seine Vorfreude macht ihn glücklicher als die Sofort-Erfüllung — und alles, was nicht gleich zu haben ist, steigt im Wert: Bedürfniserweckung nennen Psychologen das; es funktioniert bei limitierten Handtaschen genauso wie bei exklusiven, wohldosierten Zuneigungsbekundungen.

Müssen Sie ja nicht dauernd machen — sehen Sie es als Spiel. Die Dopaminkonzentration im Gehirn wird bereits dann höher, wenn mit der erotischen Gabe gerechnet wird, nicht erst, wenn sie erhalten wird. Carelli verglich es mit der Vorfreude auf ein gutes Essen oder einen Kokainkick: Genauso reagiert das Gehirn mit chemischen Glückscocktails.

Sie dürfen diese Sünde also begehen und ihn mit Launen, Überraschungsverführungen und Verweigerungsallüren süchtig machen — und glücklich! Vor allem beim Flirt behält eine sündige Verführerin das Uneindeutige bei. Sie bleibt stets geheimnisvoll, dann wieder ist sie frontal offen, bewegt sich wohlbedacht, dann wieder spontan.

Flirten Sie nie nur mit ihm, sondern auch mit anderen. Geben Sie kleine, amüsante Schwächen zu, aber seien Sie auch selbstbewusst genug, um ihm zu sagen, dass Sie später allein nach Hause gehen.

Lassen Sie sich seine Nummer geben, aber rücken Sie Ihre nicht heraus. Sagen Sie erste Verabredungen kurzfristig ab. Überraschen Sie ihn mit einem Spontanpicknick. Gehen Sie nach dem ersten Kuss als erste. Tauchen Sie zu einem Kaffeedate in supersexy Kleidung auf, beim Kinoabend aber hochgeschlossen. Gewöhnen Sie sich einen Rhythmus von Distanz und Nähe an, aber hinterlassen Sie ihm bei jedem Rückzug eine Ahnung von dem, was es beim nächsten Mal geben könnte: Die Kunst ist, stets etwas sehr Intimes zu tun, wie ein inniges Gespräch, ein geflüstertes Kompliment in sein Ohr, eine Taxifahrt, bei der Sie an seinem Daumen lecken — und dann der Rückzug, ohne eine weitere Verabredung.

Auch in einer Beziehung lässt sich mit der Sünde Unberechenbarkeit spielen: Er ist daran gewöhnt, dass Sie bei Nackenbissen schmusig werden? Sie gehen nur soweit darauf ein, bis er Sie ausziehen will, dann lassen Sie sich ein Bad ein oder telefonieren mit Ihrer Freundin. Überraschen Sie ihn damit, dass Sie Samstagabend keine Zeit haben. Verwöhnen Sie ihn mit Strip und Streicheleinheiten, aber fassen Sie die spannendste Stelle so lange nicht an, bis er bettelt.

Und wenn er fleht: Fragen Sie ihn, was er dafür bieten würde. Und sagen Sie dann trotzdem Nein, wenn Ihnen danach ist … kurz gesagt: Wer sind Sie heute? Die luxuriöse Sünde der täglichen Neu-Inszenierung begehen wir Frauen leider zu selten. Obwohl ein Blick in Ihren Kleiderschrank belegt: Sie sind mehr als nur eine Frau.

Im Schrank hängt das Luder-Outfit neben dem der Business-Dominette, das mädchenhafte Blümchenkleid hinter der coolen Lederjacke, die Diven-Boa gleichauf mit den Sandaletten mit Starqualität … und genauso, wie Sie Ihre Kleidung danach auswählen, wie Sie sich fühlen, so sollten Sie sich auch geben.

Der Sinn ist, die Neugier Ihres Lieblingsmannes oder Verführungsobjekts wachzuhalten und wie nebenbei durch viele Facetten und Auftritte mehr Sie selbst zu sein als mit jeder eindimensionalen Rolle.

Neugier ist das Triebmittel, damit ein Mann Ihnen verfällt: Nach etwas, was anders ist. Denn Sie sind ab heute jeden Tag anders. Überraschungen machen Männer auf positive Weise unruhig und unsicher. Doch diese Unsicherheit ist die Garantie, dass er interessiert bleibt, und immer wieder versuchen möchte, Sie zu ergründen. In dem Moment, wo alles klar ist, werden Sie durchschaubar — und, mit Verlaub, alltäglich.

Nach Feierabend gehört Ihnen die ganze Welt der Weiblichkeit: Seien Sie doch, wer Sie wollen! Sie wecken seine Beschützerinstinkte und lassen ihn ganz Mann sein, wenn Sie das Mädchen sind, das sich zart, verspielt und albern gibt; damit vorgaukelt, noch nie etwas von Sex gehört zu haben und sich zögernd hingibt. Sie animieren ihn zu lustvollen Übergriffen, wenn Sie Ihrem Luder Raum geben, das sich schamlos im Treppenhaus an ihn presst und mit zu kurzem Rock und zu hohem Schuh zwar eine Modesünde begeht, aber sich dafür als selbstbewusst-williges Opfer an seine Brust wirft.

Sie spielen mit seiner Lust, sich Ihnen zu unterwerfen, wenn Sie ihn im schwarzen Gouvernantenkostüm und Strumpfhaltern zum Küchendienst verdonnern. Führen Sie bei all diesen Rollenspielen per Kleidung und Gebaren präzise Brüche durch, um nicht nur eine Oberfläche zu spiegeln, sondern weiterhin undurchschaubar und damit anziehend zu bleiben: Auch als überlegene Diva dürfen Sie hilflos-lustvoll auf dem Tisch liegen und ihn bitten, es endlich zu tun.

Und wenn Sie auf all das Getue keine Lust mehr haben: Tun Sie — nichts! Oft ist weniger nämlich mehr — je weniger Aufwand Sie betreiben, desto gelöster kann er reagieren, anstatt sich zu fragen: Wow, wenn sie schon so eine Show bietet, was muss ich dann erst tun? Oder legen Sie sich aufs Sofa und sagen Sie ihm leise, dass er Sie ausziehen möge, Sie würden es leider nicht mehr schaffen. Machen Sie es sich bequem! Von der Jägerin zur Gejagten: Er sollte es nicht bequem mit Ihnen haben, geschweige denn wissen, dass Sie ihm schon ganz gehören!

Zumindest, was den Flirt um Sex angeht. Dass Sie ihn lieben, sollten Sie niemals bewusst verheimlichen, das ist schäbig und in Sachen Sex sowieso unnötig. Nein, es geht um das Spiel der Erotik. Eine gewisse abwartende Faulheit gehört dazu: Sie beruht auf dem Spiel der psychologischen Abwehrmechanismen, bei der Sie Abwehr und Anziehung im Wechselspiel einsetzen.

Die Anziehung beruht darin, dass er sich in Ihrer Gegenwart verstanden fühlt. Sobald er überzeugt ist, dass Sie seine Welt mit seinen Augen sehen, fühlt er sich angenommen und wohl bei Ihnen. Doch irgendwann wirkt dieses Wohlgefühl wie warmes Wasser: Zeit für die kleine Abwehr: In dem Moment, wo Sie sich rar machen, gelangweilt zeigen, uninteressiert oder kühl, wird man Ihre positiven Eigenheiten vermissen — es entsteht Sehnsucht.

Und dann beginnt dieses wunderbar schaurig-warme Gefühl in der Magengegend, es gedeiht bis zum nächsten Wiedersehen, bei dem er hofft, dass er Sie wieder begeistern oder verführen kann. Die Evolution hat es genau so eingerichtet: Der Mann bewirbt sich, die Frau wählt aus.

Sie müssen nicht ihm hinterher laufen, sondern ihm Gelegenheiten geben, Ihnen nachzujagen. Seien Sie nicht artig, das hat noch keiner Frau je genutzt! Ihm Gelegenheit geben, sich für das Wochenende was einfallen zu lassen, anstatt ihn mit diversen Vorschlägen zu bombardieren. Doch, es wird Ihnen schwerfallen, nichts oder weniger zu tun — als moderne Frau nehmen Sie die Dinge gern selbst in die Hand.

Das Problem ist nur: Er fühlt sich seiner Aufgabe — als Jäger und Eroberer — enthoben. Und ohne Aufgabe fehlen ihm Erfolgserlebnisse — doch die braucht er, um sich als guter Liebhaber zu fühlen. Das ist eine der Wahrheiten, mit der wir initiativen Frauen umgehen lernen sollten: Lassen Sie ihn Mann sein. Flirten Sie mehr mit Blicken, als sich den Mund fusselig zu reden: Männer sehen mit den Augen, nicht mit dem Herzen oder dem Hirn. Lachen Sie über seine Witze — und dann plötzlich überhaupt nicht mehr.

Lassen Sie ihn Ihre Getränke bestellen, auch wenn Sie das prima selbst tun können — Ihre Trägheit ist sein Ansporn, Ihnen zu zeigen, dass er gern etwas für Sie tun möchte.

Tun Sie zwischendurch gelangweilt, auch wenn es Ihnen schwerfällt, diesen geistreichen, sexy Beau auch nur Sekunden zu ignorieren. Nichts macht Männer nervöser, als wenn eine Frau ihnen zu entgleiten droht. Das gilt auch für Beziehungen: Verabreden Sie sich mit Freunden. Gehen Sie allein ins Kino, und machen Sie sich dafür zurecht.

Fragen Sie nicht mehr, wann Sie sich wiedersehen. Liegen Sie faul in exquisiten Dessous herum, aber ohne Anstalten zu machen, ihm damit nahezurücken. Sagen Sie mal ja, mal nein zu seinen Vorschlägen. Machen Sie es sich beim Sex bequem! Lassen Sie sich nicht mehr so oft auf Stellungen ein, in denen Sie wenig davon haben, sondern verlangen Sie Zusatzhandlungen! Wenn er schon auf Doggystyle besteht, fordern Sie schnurrend eine Rückenmassage dazu ein. Oder fragen Sie ihn, an was er denkt, während er sich auszieht, anstatt sich mit Dirty talk abzumühen.

Lassen Sie sich von ihm erotische Literatur vorlesen, oder bitten Sie ihn, ein sexy Filmchen zu besorgen. Fordern Sie ihn zu mehr Oralverkehr auf oder dazu, sich beim Hauptact mehr auf Sie zu konzentrieren. Er hält länger durch, Sie kommen besser. Um eine Diät durchzuziehen, sind das wunderbare Fähigkeiten. Und da wir Frauen dazu neigen, auch Liebe und ihre Begleiterscheinungen wie eine Diät anzugehen, nämlich geplant brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn sich die Leidenschaft dünnmacht oder die strategischen Ziele nie erreicht werden.

Es fehlt nämlich die wichtigste Zutat: Dieses Stresshormon, das in den Nebennieren bei jeder Art von Alarmzuständen ausgeschüttet wird, den Blutdruck erhöht, die Knie weich, den Magen flau macht, wühlt auch die Gefühle auf. Schlagen Sie sich Ihre Vernunft also mal aus dem Kopf! Werden Sie zur Vollblutfrau in jeder Hinsicht — Sie müssen weder immer alle seine Macken verstehen noch Ihre Gefühle zwanghaft unter Kontrolle halten, wenn Ihnen mehr nach Action ist, und natürlich dürfen auch mal Teller fliegen, wenn eine piekfeine Szene angebracht ist.

Lassen Sie Ihren Emotionen Raum: Dazu gehört, sich voll einzulassen auf alles, was Sie tun: Anstatt sich über die Kolleginnen zu beschweren, toben Sie sich mit ihm aus. Raufen statt reden, wilder Sex statt trübe Melancholie.

Flirten Sie mit den Kellnern, wenn Sie ausgehen. Auch wenn es keinen anderen gibt, so ist die Idee eines Rivalen schon genug, um sein Herz klopfen zu lassen. L i eben Sie verschwenderisch! Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die in der Lage sind, zu verführen, anderen Menschen Freude bereiten können. Die meisten Menschen sind festgenagelt an Konventionen, Pflichten und in sich selbst.

Und dann kommt jemand, der durch Charme, Verständnis und Sinnlichkeit zu einem Spiel auffordert — und plötzlich spüren wir, wie wir erblühen und freiwillig mitspielen. Überraschungen, romantische und spontane Zeremonien gehören dazu, Phantasie und Niveau, um keinem plump zu nahe zu treten.

Lustvolle Hedonie ist ein Aphrodisiakum, Geiz können Sie woanders ausleben, denn sich und ihn mit prallem Leben zu beschenken kickt mehr als jedes bürgerliche Knickertum. Gehen Sie voll auf im Empfangen oder eben im Geben. Wenn schon Sex auf der Rückbank eines Autos, dann bitte im gemieteten oder von Freunden geliehenen Mercedes.

Und wenn Sie das nächste Mal im Sexshop stehen, holen Sie sich nicht ein interessantes Öl, sondern lieber gleich drei. Sie müssen also nicht dauernd am Erlebnislimit lieben, sondern es einfach ab und an zum Feuerwerk gestalten! Leitplanken sind eine sinnvolle Sache, sie geben die Richtung vor und sorgen dafür, dass niemand vom Weg abweicht. So fahren auch Sie geschützt durch Ihr Liebesleben, auf dem einfachen, schnurgeraden, holperfreien — und irgendwann langweiligen Weg.

Erst jenseits der eingefahrenen Wege werden Sie wirklich wissen, was Sie sonst noch vom Leben erwarten dürfen. Da man am Ende eines Lebens meist nur all das bereut, was man nicht getan hat, sollten Sie konsequent die sechste Sünde begehen und einen Hauch unmoralisch werden. Die ethischen Grenzen bleiben dabei bestehen, es geht darum, dass Sie sich nicht länger in gesellschaftlichen Konventionen bewegen sollten, die Ihren Spielraum einschränken.

Gut, Ihr eigener Lover freut sich darüber auch, vor allem wenn Sie ihm den getragenen String per Kurier zukommen lassen. Dem können Sie vorher auch noch die verruchte Nachricht dazu geben und ihn fragen, ob man alles lesen kann. Gut, dann pirschen Sie sich an Ihren inneren Schatten heran: Ja, Ihre Rufnummer dürfen Sie vorher unterdrücken. Sie dürfen alles ausprobieren und auch Hausverbote riskieren — na und, es gibt genug Bars auf der Welt!

Gehen Sie mit einer Freundin in den Swingerclub und lassen Sie sich von Fremden ansprechen, um zu sehen, was es mit Ihnen macht; bringen Sie den Schuhverkäufer in Verlegenheit, weil er Ihre Strumpfhalter sehen kann; oder erzählen Sie Ihrem gefesselten und mit einer Augenbinde versehenen Lover explizit von einer erotischen Phantasie, ohne ihn zu berühren … Und wozu das Ganze?

Weil Sie frei sind, alles zu tun oder zu lassen. Weil gemeinsame Grenzüberschreitungen Sie beide zu mehr Gemeinsamkeit und Nähe bringen. Weil Sie so auch herausfinden werden, ob er zu Ihnen passt oder eher ängstlich weiter in seinen Leitplanken dümpeln will. Eben weil Sie darüber hinausgehen. Sei bescheiden, brav und lass anderen stets den Vortritt, so wuchsen viele von uns auf: Was uns zu sozialverträglichen Menschen gemacht hat, bringt uns leider in der Liebe nicht weiter.

Denn wir bekommen nur, was wir wirklich wollen — und vor allem auch sagen oder uns holen. Von selbst wird niemand darauf kommen, Sie glücklich zu machen. Aber was ist glücklich? Eine Frage der Neurochemie: Doch auch Nicht-mehr-ganz-so-Verliebte können ihren DPegel erhöhen. Was Hirnforscher seit jeher vermutet hatten, konnte der Niederländer Gert Holstege von der Universität Groningen kürzlich experimentell nachweisen: Das High, das wir diesen Hirnarealen verdanken, wollen wir wieder und wieder erleben und uns selbst belohnen.

Also, bitte, belohnen Sie sich, seien Sie positiv-gierig in Ihren Forderungen: Steht ganz vorne an. Noch ein Orgasmus gleich dahinter. Von allem sowieso nur das Beste!

Das beste Hotelzimmer, die charmantesten Komplimente, die leckerste Vorspeise, den aufregendsten Vibrator, die schönsten Küsse … Ja, Sie dürfen wollen! Denn erst das, was Sie sich wirklich selbst gönnen wollen, rückt in greifbare Nähe. Vielleicht werden Sie nicht alles zur gleichen Zeit bekommen, aber alles zu wollen ist keine Schwäche, sondern eine Form des gesunden Selbstliebens: Denn Sie haben es verdient.

Doch zu Beginn jedes Bekommens steht der Wille, es wirklich haben zu wollen und sich nicht mehr zu schämen, überhaupt Wünsche zu haben! Und das Schöne ist: Dass der Ton die Musik macht, wissen Sie. Behaupten Sie ab heute nie mehr, es käme Ihnen nicht so direkt auf einen Orgasmus an.

Bei der Olympiade mag Dabeisein alles sein, beim Sex nicht! Finden Sie heraus, wie Sie am besten kommen können, vielleicht einmal beim Vorspiel und dann on top noch mal. Fordern Sie, wenn Ihnen danach ist, ein Kompliment ein: Sie haben sich wunderbar zurechtgemacht, er soll aber bitte besonders den Rock loben.

Bitten Sie ihn um ein originelles Kompliment! Ja, er darf es dann noch mal wiederholen. Und sich über Ihre Reaktion freuen. Phantasien sind das ausgleichende Geschenk für die Realität Phantasien sind normal, notwendig, lebensweisend: Tja, aber irgendwie sind wir dann wohl meist echte Partybremsen, sobald sich die mentale Zensorin einschaltet: Ein Quickie mit dem Postboten? Eine schnelle Nummer auf dem Konferenztisch? Hilfe, was denke ich da!

Oder die Idee, das nächste Mal den Taxifahrer mit einem Strip zu hypnotisieren … Ach nein, ich liebe meinen Freund doch! Mit Zuschauern oder einer Frau. Gefesselt oder nackt auf einer Tischtennisplatte. Vier Sklaven, die sich nur mir widmen.

Nein, das darf ich doch alles nicht denken, bin ich denn noch normal? Was verboten ist oder nicht, bestimmt nämlich allein Ihre innere Kritikerin. Fragen Sie das sich als Richterin aufspielende Miststück, woher sie kommt, was sie erreichen will und ob sie nicht was Besseres zu tun hat, als die pikierte kritische Stimme Ihrer Sexualität zu sein.

Jede Frau hat eine schattenreiche Ecke ihrer erotischen Phantasien, die sie zwar nie real ausleben würde, die ihr aber dennoch in den Sinn kommen. Pflegen Sie diesen heimlichen Untergrund, der Ihrem Selbstbild zu widersprechen scheint. Nehmen Sie sich bewusst einen Abend frei, um Ihren Gedanken nachzuhängen. Es ist die magische Kraft der Phantasie, Grenzen zu übertreten sonst wäre es keine Phantasie mehr , es ist der Zauber des Unmöglichen, der Ihnen erlaubt, in Ihrer Vorstellungswelt alles möglich zu machen.

Unsere Vorstellungskraft ist ein Geschenk der Natur, um die Realität zu ertragen; ohne sie wären wir keine Menschen. Es ist eine völlig natürliche Sache, Gedankensplitter jenseits der Konventionen zu haben; eher müssten Sie sich Sorgen machen, wenn Sie keine hätten! Denn Ihre lustvollen Phantasien werden aus derselben Quelle gespeist, die notwendig ist, um sich in andere hineinzuversetzen, um das Leben zu planen und Träume zu verwirklichen, um querzudenken und auf die Macht der Intuition zu vertrauen.

All diese positiven Eigenschaften sind Kinder der Phantasie. Da werden Sie es doch wohl verkraften können, wenn Sie Ihre Vorstellungskraft zu mehr nutzen, als sich nur in andere hineinzufühlen: Das Gefühl, dominiert zu werden — oder dominant zu sein? Versuchen Sie das Gefühl hinter Ihren wirkungsvollsten erotischen Phantasien zu benennen. Und auf einen kurzen Nenner zu bringen wie: Ich unten, er oben. Ich dominant top , der andere devot bottom oder sub. So können Sie künftig leichter Bilder, Rollenspiele oder Verführungsabsichten erdenken, die zu diesem klar definierten Gefühl passen — und sich mit Ihrem Liebhaber gezielt Stellungen suchen, bei denen genau das Gefühl hervorgerufen wird, das Sie ankickt.

Intensivere Orgasmen mit der Fahrstuhlübung. Jede Frau besitzt einen Schmetterling im Bauch: Kennen Sie, nix Neues — wir lernten frei nach Dr. Arnold Kegel, ihn brav zu trainieren, vor allem Frauen mit Kindern wissen, wie sorgfältig dieser Ringmuskel trainiert werden kann. Zusammenziehen, lockerlassen, zusammen … ja, genau, es ist jener Muskel, mit dem Sie sonst den Harndrang zurückhalten. Wenn Sie ihn zum ersten Mal bewusst zusammenziehen, ist es wie bei jeder anderen neuen Muskelübung auch: Es fühlt sich schwer an, und es passiert wenig.

Da es ein kleiner Muskel ist, wird sich das rasch ändern. Schon nach drei Wochen täglichem Fünfminutentraining hat sich etwas verändert. Ziehen Sie den Muskel zusammen und nach oben, halten Sie ihn fest — aber drücken Sie ihn bitte nicht allzuoft nach unten. Ich will Ihnen keine Angst machen, aber es ist schon vorgekommen, dass Teile der Vagina, die eindeutig nach innen gehören, durch solche verfehlten Überübungen plötzlich herausguckten. Ziehen Sie ihn beim Ausatmen zusammen und nach oben, beim Einatmen lassen Sie ihn einfach entspannen.

Sie werden dadurch nicht nur enger, sondern die Orgasmen werden intensiver. Und je stärker der Muskel, desto heftiger die Kontraktionen. Je schlaffer, desto eher verlaufen sich die Orgasmen. Je öfter man sich darauf konzentriert — und sei es eben bei den Zusammenzug-Loslass-Übungen —, desto eher bringen sich Körper, Geist, Seele und Herz in Einklang, vor allem, was die eigene Lust angeht.

So sollen auch Höhepunkte leichter zu erreichen sein — ich würde sagen: Einen Versuch ist es wert. Und geht dieses PC-Dings eigentlich auch beim Sex? Wird er eingesaugt und festgehalten von dem dann ausgebildeten inneren Muskelring? Stellen Sie sich vor, dass Sie einen Minifahrstuhl den vaginalen Kanal hochziehen.

Ziehen Sie die Muskulatur immer fester zusammen und gedanklich nach oben, atmen Sie dabei aus. Stellen Sie sich vor, Sie würden ihn tief in sich hineinsaugen. Ja, das wird anstrengend, aber seine Anbetung ist nicht ausgeschlossen. Nur das Becken nach hinten bewegen und ihn tief in den Bauch hineinsaugen.

Er bleibt dabei so ruhig liegen, wie er kann. Natürlich probieren Sie das auch selbst mit einem Finger aus — und schauen sich bei der Gelegenheit erst mal in Ruhe selbst an. Es gibt keinen schöneren Anblick als die intime, feuchte Feige jeder Frau.

Versuchen Sie, sich im Moment des Orgasmus zu entspannen. Oft spannen wir Oberschenkel, Po und Unterleib an, während die Welle anrollt. Schaffen Sie es, sich locker zu machen. Der Effekt ist mit einem hoch trainierten PC-Muskel enorm: Schöner schmecken Cunnilingus wäre eine klasse Sache. Wenn die Zweifel nicht wären: Wehe, er zupft zu spitz an den Lippen herum! Können wir das Licht ausmachen?

Ist es ihm auch nicht zu anstrengend? Und fühle ich mich nicht nackter als nackt, sondern schutzlos, wenn er seine Zunge in meiner Jadehöhle versenkt?

Das ist eine Erfindung von Kerlen, die lecken unmännlich finden. Der klassische Lachsgeruch entfaltet sich erst, wenn die Verbindung aus Sperma und Vaginalsekret drei Tage lang im Nylonhöschen vor sich hin emulgiert. Überhaupt verändert sich der Schamgeruch nur bei einem Drittel aller Frauen wahrnehmbar; es sind bestimmte Enzyme und Gene, die den Duft im Zyklus verändern.

Alle anderen präsentieren ihrem Geliebten im wesentlichen den stets ähnlichen Eigengeschmack. Was die andere Scham angeht, jene, dass Sie es nicht ertragen können, ihn so nahekommen zu lassen — sie ist psychologisch und nicht mal eben zusammen mit den Härchen auf dem Venushügel wegzurasieren.

Vielleicht mögen Sie es nicht, weil Sie es tatsächlich seelisch als zu intim empfinden. Sie liefern einen Teil Ihrer ureigensten Weiblichkeit aus, die sogar Ihnen selbst fremd ist — wann haben wir unsere Zinnobermuschel schon mal in der Hand, wann sehen wir sie bewusst, und wer hat schon mal neugierig von ihr gekostet?

Manchmal ist es aber auch die Furcht vor der Nähe. Eine diffuse Scheu erfüllt manche Frauen bei dem Gedanken, einen Mann so dicht heranzulassen. Zusammen mit der Angst: Was ist, wenn er mich nicht riechen kann, meinen Geschmack nicht mag? Dabei ist es doch so: Es reicht, wenn Sie die einmal die Woche einsetzen — zum Beispiel nach einem Hallenbadbesuch. Ansonsten reicht klares Wasser und liebevolle Zuneigung. Ein Zuviel an Waschpasten ist Gift; der pH-Wert Döderleinflora, meist 4 bis 4,5 erholt sich gar nicht mehr von der Überdosis, die Vagina verliert ihre Schutz- und Reinigungsfähigkeit, Keime können leichter vordringen und erschweren die Sache.

Entfernen Sie wöchentlich Härchen, wenn Sie mögen aber niemals einem Mann zuliebe, weil der behauptet, er könne sonst nicht lecken. Nebbich, denn Haare sind auch Schutzzone! Manche nehmen auch eine Raute, die nächsten lassen ein umgekehrtes Dreieck bis zu den Schenkeln stehen — wie Sie sich schön fühlen, so halten Sie es. Da brauchen Sie nur etwas Geduld, einen Spiegel und immer eine frische neue Klinge hinter Sicherheitsgitter. Dann einfach in Wuchsrichtung rasieren, mit schön viel Schaum. Je öfter Sie shaven, desto geringer der Juckreiz!

Essen Sie sich dazu lecker: Eine appetitliche Schamflora dagegen geht so: Schuhe kaufen hat was Befriedigendes. Vor allem, wenn es sich um einen verboten hoch gehandelten Power-Pump handelt: Hoch, höher, High Heels. Minimum sind sieben Zentimeter, ab zehn bekommt Ihr Ego den Sexgöttinkick.

Schlanke Absätze sind dabei gesünder für die Knie als breite Briketts — und sehen besser aus. Und das bringt ein Wechsel zur High Society: Hohe Hacken verschlanken die Silhouette, heben den Po und sorgen für prominenten Busen.

Ihr Gang wird schwingender — Nachgucker sind garantiert. Aus dem androgynen Businessanzug wird ein Schluckbeschwerden verursachendes Killerladyoutfit, und das nur, weil Sie hohe Schuhe anhaben — weniger Aufwand geht nicht. Bei einem stehenden Quickie a tergo brauchen Sie keinen Spitzentanz mehr zu betreiben, um ihn eindringen zu lassen.

Manche so sehr, dass sie Ihre Stiefel anbeten. Und Sie gleich mit. Knöchelriemchen sind Sex pur — Sie können im schwarzen Rolli und grauem Rock kommen und senden trotzdem sublimen Sexappeal aus. Ja, es hat was mit der Fesseloptik an den Fesseln zu tun. Männer verstehen die Schuhbotschaft: Kleiner Mann — was nun? Komm in meine Höhle … Wie man sich bettet, so liebt man: Auch erwarten dich Angebote und diverse Kategorien zur Hilfe.

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