Geschäftsreise sex masturbation tutorial

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Wie automatisch fing mein Becken an zu kreisen und mein Atem wurde schneller. Was passierte da mit mir? Plötzlich spürte ich einen seiner Finger in meine klitschnasse Muschi gleiten und stöhnte auf. Ich tu das auch". Dann führte er einen zweiten und dritten Finger ein und beachtete meinen sowieso nur leichten Protest überhaupt nicht.

Um mich herum verschwand alles. Ich hätte das alles beenden müssen. Die Situation war so verrückt, aber Richard hatte ja Recht. Im Grunde fickten Wir ja nicht wirklich, er verschaffte mir nur mit seinen Fingern Entspannung, auch wenn seine Finger mir jetzt schon mehr Sex gaben als es der Schwanz von meinem Mann jemals geschafft hat. O Gott, wie dachte ich nur über meinen Mann.

Ich war doch immer zufrieden. Aber Richard machte das wirklich gut. Er besorgte es mir langsam mit seinen drei Fingern. Er drehte sie und fickte einmal schnell und dann wieder langsam. Mit der anderen Hand massierte Richard meinen Anus und fickte auch diesen langsam mit zwei Fingern. Noch nie hatte ich meinem Mann erlaubt mich Anal zu verwöhnen aber Richard fragte gar nicht und es tat so gut.

Dann war es soweit. Eine riesige Flut durchbebte meinen Körper und ich musste schreien, ja schreien, ich konnte nichts anders. So einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie. Noch nie in meinem Leben. Es war unbeschreiblich, intensiv und es kam mir vor, als würde der Orgasmus Stunden andauern. Nachdem mein Orgasmus wieder abgeklungen war, war ich völlig fertig. Von weit her hörte ich Richard reden und er fragte mich, wie es mir geht?

Es war schlimm, aber es war so. Bei diesen Worten viel mir auf, das er immer noch seine Finger in meiner Muschi und in meinem Po stecken hatte. Ich schmunzelte Ihn deswegen an, dann zog er seine Finger langsam wieder aus mir heraus und streichelte meinen Rücken weiter. Ich war froh dass nichts weiter passiert ist und hatte deswegen auch kein schlechtes gewissen. Ich lag ja immer noch auf dem Bauch und lächelte Richard von der Seite an. Ich weis dass sich das unglaubwürdig anhört und in anderen Geschichten gerne mal deswegen übertrieben wird, aber es war wirklich so.

Und ich hatte noch nie einen solch riesigen Schanz gesehen. Plötzlich wurde mir bewusst, dass das was gerade passiert ist, unmöglich einfach so an Richard vorbeigegangen sein konnte. Aber ich hoffte trotzdem inständig, dass es das nun war und die Sache nun zu Ende sei.

Dummerweise konnte ich meinen übertrieben erschrockenen Blick nicht von seinem Schwanz lassen. Aber zeig mir eine Frau die das wirklich so meint und diesen Schwanz nicht genau so angestarrt hätte wie ich es tat. Ich denke, es wäre jeder Frau so gegangen. Natürlich blieb das Richard nicht verborgen. Richard lachte auf weil ich so erschrocken dreinschaute.

Hörte ich mich erschrocken sagen. Da lachte Richard wieder auf. Hahaha, das ist doch kein Schwanz, scherzte Richard. Reicht Dir das denn", meinte er verschmitzt mit einem Augenzwinkern. Dann legte ich mich wieder auf den Bauch. Und wenn es mir kommt, spritze ich alles auf dein Saunatuch. Fremd gegangen bist du dann immer noch nicht, da ich dich ja nicht richtig ficke. Dann brauchst Du auch kein schlechtes Gewissen zu haben und ich habe meine verdiente Entspannung, die DU mir schuldig bist". Ich weis, Ihr haltet mich jetzt für blöde, aber die ganze Situation, die Stimmung und die sanfte Väterliche Art von Richard haben mich zustimmen lassen.

Und ich bin mir sicher, Euch wäre es auch so gegangen. Also kniete ich mich auf mein Saunatuch auf der untersten Stufe. Meinen Oberkörper stütze ich auf der oberen Stufe ab. Richard stellte sich ganz dicht hinter mich und steckte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken und fing an hoch und runter zu fahren. Mit seinen Händen streichelte er wieder meinen Rücken und massierte ihn leicht. Ich kicherte nur, da ich die Situation amüsant fand.

Mit diesen Worten spürte ich auf einmal wie er seine Arme um meinen Oberkörper schlang und mich zärtlich fest hob. Mit sanfter Kraft richtete Richard so meinen Oberkörper auf, fuhr zwischen meinen Armen durch und fing an meine Brüste zu massieren während er immer noch meine Pospalte fickte. Es war wunderschön und seine zärtliche Dominanz gefiel mir erschreckend gut.

Richard überhörte mein Flehen ob mit Absicht oder nicht, denn er massierte einfach weiter meinen Busen, zwirbelte sanft meine Warzen, streichelte meinen Bauch, meinen Hals.

Seine Hände waren überall. Er war ein Mann alter Schule. Er wusste was einer Frau gefällt und ich hätte in diesem Moment niemals wirklich nein sagen können, selbst wenn mein Mann zur Saunatür hereingekommen wäre, hätte ich Richard gewähren lassen ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Und das wäre mit Sicherheit jeder Frau so gegangen.

Nach ein paar Minuten die mir allerdings wie Stunden vorkamen glitt eine Hand von Richard zu meinem Kitzler und fing an ihn zu massieren während die andere Hand meinen Busen weiterbearbeitete. Und kurzzeitig lies er erschrocken von mir ab.

Aber mein kreisendes und nach hinten drückendes Becken hatte einen eigenen Kopf entwickelt und sagte Richard was anderes. Dann fing er an meinen Nacken zu küssen. Ich schloss meine Augen, stöhnte laut und legte meinen Kopf zurück in seinen Nacken und meine Muschi tropfte, ja, sie tropfte wirklich und nicht nur im bildlichen Sinn.

Richard zog sein Programm durch und dirigierte mich ohne dass es mir auffiel — Dahin wo Er mich haben wollte. Ein Leichtes mit 61 Jahren Liebeserfahrung. Aber das fiel mir erst hinterher auf. Ich neigte meinen Kopf weiter zu Ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. Er manipulierte mich ohne dass ich es merkte.

Ich sah nur noch Sterne. Seine Hand an meinem Kitzler löste wahre Stürme in mir aus. Und seine Langsamen Bewegungen mit seinem Schwanz zwischen meiner Pospalte, brachten mich fast um den Verstand. Ich war so erregt, das ich nichts mehr um Uns herum wahrgenommen habe. Seine Hoch und Runter Bewegung mit seinem Schwanz war irre. Jedes Mal wenn er wieder nach oben fuhr, berührte seine Schwanzspitze meine Muschi kurz und ich musste aufstöhnen.

Mehr als ich es sowieso schon tat. Richard nahm das mit einem Lächeln zur Kenntnis. Er nahm die Hand an meinem Busen weg und umgriff damit seinen Schwanz. Dann rieb er mit seiner Schwanzspitze nur noch zwischen meinen Schamlippen hoch und runter, während seine andere Hand weiter meinen Kitzler bearbeitete. Ich bin fast gestorben so schön war das Gefühl. Das schaffte ich auch wirklich, so das sein Schwanz zwischen meinen Beinen eingeklemmt war.

Es darf unmöglich was passieren zwischen uns. Ich blas Dir einen oder wix Dir Deinen Schwanz, aber wir dürfen nicht miteinender schlafen". Doch er hatte mehr kraft, zog seinen Schwanz zwischen meinen Beinen heraus und rieb weiter seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen.

Und selbst wenn ich die Kraft dazu gehabt hätte Ihn weg zu schubsen, das Gefühl war unbeschreiblich und mein Becken kreiste schon wieder ungewollt weiter. Jedes Mal wenn ich mein Becken nach hinten presste, spürte ich wie seine Schwanzspitze ganz leicht in mich eindrang.

Richard stöhnte dabei jedes Mal stark auf. Ich presste unbewusst meinen Unterleib immer stärker nach hinten, so dass immer mehr von Seiner Schwanzspitze in mich eindrang. Allerdings hatte ich noch alles unter Kontrolle und ich achtete darauf dass nur die Spitze in mich drang, also nur ein paar Millimeter, also nicht die ganze Eichel.

Ich spielte mit Richard. Erschreckt entzog ich mich seinem Schwanz, aber Richard hielt mich am Beckenfest. Kinder wollte ich eh schon lange haben, also warum nicht mit Dir". Mit diesen Worten packte er mit beiden Händen meine Hüfte und zog mich nach hinten. Sein Schwanz war mit einem Ruck bis zum Anschlag in mir drin, so nass wie ich war, war das kein Kunststück.

Es war zu spät und ich konnte an nichts mehr denken. Er hatte mich so weit. Jetzt wollte ich nur noch gefickt werden. Schwanger hin, schwanger her. Ich schrie meine Lust heraus und streckte Ihm mein Hinterteil entgegen und er fickte mich hart.

Noch nie bin ich so gefickt worden. Sein Schwanz füllte mich voll aus und seine Eichel vollführte wahre Wunder. Ich konnte nicht mehr atmen nur noch stöhnen und schreien.

Es war der Hammer. Ich spürte jede Ader auf seinem Schwanz. Plötzlich hielt er wie von der Tarantel gestochen inne. Er streichelte mich zärtlich übers Gesicht. Ich wollte Dich nur noch ficken". Ich nickte und drehte mich um und legte mich mit dem Rücken auf mein Saunatuch. Und mit einem Ruck streckte ich die Arme nach oben!

Und keinen im Publikum verwunderte es: Das Licht blieb an! War es für mich überraschend? Ich wusste aber auch, dass es nun kein zurück mehr gab! Ich sah Joel an. Ich umarmte ihn und führte ihn tanzend zur Bühnenmitte hin.

Ich leckte ihn kurz am Ohr und stellte ihn hinter den Stuhl. Ich stieg hoch, mit dem Rücken zum Publikum. Joel brauchte keine weiteren Instruktionen. Während ich mich im Rhythmus bewegte das wievielte mal lief das Lied nun schon? Auf einmal wurde es ruhiger im Zelt. Und es knisterte noch mehr. Wusste ich überhaupt, was ich denen da zumutete? In dem Moment wohl nicht. Joel hatte meinen Slip nun ganz unten und ich stieg heraus. Er stand genau vor mir. Seine Augen in Höhe meiner triefenden Möse!

Ich spreizte meine Beine so gut es auf dem Stuhl ging und fing zu stöhnen an. Ich war nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt. Ich wollte aber noch mehr!

Ich wollte es wissen, wollte wissen was die Zuschauer machen, wenn ich nun zu ihnen ins Zelt gehe! Die Zuschauer brüllten wieder auf! Und der nie müde werdende Joe Cocker sang und sang. Ich lief nach vorne, schaute nur gerade aus, ging die Treppe hinunter, und stieg über eine Bank auf einen Tisch. Den ganzen Weg über spürte ich überall Hände! Auf dem Bauch, dem Po, den Brüsten. Sie warfen einfach alles nach unten.

Der Lärmpegel schwoll immer weiter an. Und nicht nur die Lautstärke, hier schwoll noch viel mehr an! Wieder wurde nach meinen Beinen gegriffen, mein Po gestreichelt und versucht mir beim Laufen in den Schritt zu fassen. Ich lief sehr langsam, so dass es möglich war mir sowohl von hinten als auch von vorne an die Muschi zu grapschen. Aber immer sehr gefühlvoll, überhaupt nicht grob! Ich war wie in Trance. So in der Mitte des Zeltes blieb ich stehen.

Ich drehte mich im Kreis und schaute den Männern und den Frauen es waren überraschend viele Frauen darunter, die ebenfalls ihre Hände nach mir ausstreckten ins Gesicht. Ich wollte mich ihnen nun wirklich ausliefern! Ich beugte mich runter und nahm einem der Motorradfahrer das Halstuch ab. Tänzelnd hielt ich es zwischen beiden Händen, verzwirbelte es und Dann blieb ich einfach stehen. Ich wurde hoch gehoben und rücklings auf den Tisch gelegt.

Meine Hände wurden nach hinten genommen und unter dem Tisch festgebunden. Und überall auf meinem Körper: Und natürlich auf meiner Muschi!

Meine Beine wurden gespreizt, so dass sie links und rechts des Tisches herunter hingen. Ich war total nass! Finger spreizten meine Schamlippen, andere drangen in mich ein.

Ich genoss diesen Moment! Da meine Augen verbunden waren schaffte ich es, ganz bei mir zu sein, meinen Körper zu fühlen. Ich lächelte und fing zu stöhnen an. Nun war wirklich auch dem allerletzten klar, dass ich alles wollte! Der Finger glitt wieder aus meiner Muschi und wurde, nass und glitschig wie er jetzt war, nach hinten geführt.

Ich zog die Knie an und hob das Becken hoch. Der Finger flutschte gerade so hindurch und wurde ganz hineingeführt! Ich stöhnte wieder auf! Ein zweiter Finger bahnte sich ebenfalls durch mein Poloch, und wurde mit dem ersten hin und her bewegt.

Doch bevor ich nun wirklich endlich! Ich öffnete ihn bereitwillig. Ich leckte und saugte die Finger sauber. Ich schmeckte meine eigenen Exkremente und empfand es überhaupt nicht eklig, sondern nur noch mehr aufgeilend! Plötzlich wurde der Tisch angehoben, gedreht und in Richtung meiner Beine weg getragen.

Ich musste mich jedoch nicht festhalten, waren doch genügend Hände auf mir. Und in dem Moment wurde der Tisch wieder abgestellt. Was sollte nun kommen? Ich wurde vom Tisch hochgehoben und nach vorne geschoben, so dass mein Po gerade noch auf dem Tisch lag. Dann wurden sie ganz nach oben gezogen, weit gespreizt und fest gebunden. Gleichzeitig spürte ich wie sich die Zeltplane an meiner Hüfte schloss! Nun war mir alles klar! Und schon spürte ich, wie der erste Penis in mich eindrang!

Ich stöhnte, drinnen im Zelt, auf. Die Leute um mich herum schrieen nun wieder. Konnten sie nun auch an meinem hin- und her-gewackele sehen, dass ich nun der Reihe nach durchgebumst wurde! Es dauerte nicht lange und ich hatte zeitgleich mit dem Typen einen Orgasmus! Ich stöhnte und schrie vor Lust, kam nun doch alles heraus, was sich in der letzten halben Stunde angestaut hatte! Doch kam war der erste Pimmel weg, wurde er von einem anderen ersetzt!

Meine Lust war aber auch noch lange nicht gestillt! Mich heizte das nur noch mehr an! Was hätte ich darum gegeben, jetzt noch einem Biker einen zu blasen! Doch im Zelt blieben die Hosen wohl geschlossen. Plötzlich sagte mir einer Dieter?

Ich wusste jedoch vom Spielen mit Wachs an den Fingern, dass sich die Temperatur recht schnell auf Körpertemperatur angleicht. Und so zählte ich für mich: Ich schrie wieder auf: Ich erwartete den nächsten Tropfen. Doch zuerst passierte nichts.

Ich spürte jedoch, wie etwas in meinen Po geschoben wurde. Es war aber kein fleischlicher Pimmel. Und was für einer! Ich stöhnte wieder auf: Dieser Moment ist einfach unbeschreiblich!

Da dann die dickere Eichel durch, und der Schaft dünner ist, ist das eine richtige Entspannung. Auf einmal fing das Ding zu vibrieren an. Der nächste Orgasmus kam über mich! Gleichzeitig drang wieder ein, nun wieder fleischlicher Pimmel in meine Möse ein. Ich bebte am ganzen Körper. Doch die Rocker dachten wohl, bevor es mir zu gut geht: Und wieder durchzitterte ich einen Orgasmus, während mein Po weiterhin von dem Vibrator umgerührt wurde, und an meiner Muschi der nächste Schichtwechsel anstand.

Wieder hörte ich die Stimme, war mir aber nun sicher, dass es Dieter war: Wir würden dich gerne bei uns aufnehmen. Ich schwankte zwischen absoluter Geilheit und Riesenschiss vor den Schmerzen. Er schien meinen Schrecken wahr zu nehmen. Eine Hand nahm meine linke Brustwarze zwischen die Finger.

Das Wachs wurde abgezogen. Ich wollte mich nun voll und ganz darauf konzentrieren. Nun drückten mich mehrere Hände am Bauch und an den Schultern auf den Tisch.

Ich konnte jetzt meinen Oberkörper nicht mehr bewegen. Als ob es kurz vor Ladenschluss wäre. Es war so was von geil! Ich konnte überhaupt nicht mehr genug kriegen. Kannte kein Schamgefühl und empfand noch längst keine Erlösung. Meine linke Warze wurde immer noch gerieben und gedrückt. Sie war nun sicher völlig steif und ragte nach oben wie der Eifelturm. Die Finger hielten still und ich spürte, wie die Nadel angesetzt wurde.

Zur Sterilisation wurde sie wohl zuvor glühend gemacht! Ich biss mir auf die Lippen und die Männer drückten mich so fest sie konnten auf den Tisch.

Ich schrie und schrie! Die Nadel bohrte sich weiter durch. Es waren unbeschreibliche Schmerzen. Ich glaubte sogar verbranntes Fleisch zu riechen. Doch auch zu diesem Zeitpunkt kam nie der Gedanke auf, etwas zu bereuen!

Ich wollte gequält werden! Gepeinigt und benutzt von unzählbaren Männern! Dann war die Nadel durch! Die Hand hielt inne, der Schmerz blieb auf einem akzeptablen Niveau. Ich war klatschnass geschwitzt und atmete kurz und schnell. Wieder standen mir Tränen in den Augen, ich zitterte. Langsam nahm ich wieder meine Umgebung wahr. Es war völlige Stille im Zelt. Nur vor dem Zelt ging's weiter. Ich spürte aber sonst gar nichts.

Nur das Brennen in meiner Brustwarze. Ein Penis zuckte gerade wieder in meiner Grotte und spritzte seine Ladung in mich hinein. Als der Pimmel herausgezogen wurde, spürte ich, wie mir Sperma aus der Muschi floss.

Nun wurde die Nadel langsam heraus gezogen. Es schmerzte höllisch, ich hielt es aber ohne Schreie aus. Ich spürte nun auch, dass Blut floss.

Als die Nadel raus war, wurde meine Brust abgetupft. Jetzt wurde sie wieder zwischen zwei Finger genommen und es wurde wieder was angesetzt. Es tat wieder sehr weh, denn es war dicker als die Nadel vorhin. Mein Busen wurde nochmals abgetupft. Im gleichen Moment zog sich der letzte Penis aus mir heraus und der Dildo wurde ebenfalls herausgezogen. Mir wurde nun die Binde abgenommen. Die Zeltplane wurde geöffnet. Wie viele waren es? Ich habe keine Ahnung. Hatten die mich alle gevögelt?

Ich blickte an mir herunter. Meine linke Brust war blutverschmiert! Und durch die Warze ein Piercing in Knochenform. Naja dachte ich, über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Dieter stand neben mir und hielt mir eine Schüssel entgegen:

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Dummerweise konnte ich meinen übertrieben erschrockenen Blick nicht von seinem Schwanz lassen. Aber zeig mir eine Frau die das wirklich so meint und diesen Schwanz nicht genau so angestarrt hätte wie ich es tat. Ich denke, es wäre jeder Frau so gegangen. Natürlich blieb das Richard nicht verborgen. Richard lachte auf weil ich so erschrocken dreinschaute. Hörte ich mich erschrocken sagen. Da lachte Richard wieder auf.

Hahaha, das ist doch kein Schwanz, scherzte Richard. Reicht Dir das denn", meinte er verschmitzt mit einem Augenzwinkern. Dann legte ich mich wieder auf den Bauch.

Und wenn es mir kommt, spritze ich alles auf dein Saunatuch. Fremd gegangen bist du dann immer noch nicht, da ich dich ja nicht richtig ficke. Dann brauchst Du auch kein schlechtes Gewissen zu haben und ich habe meine verdiente Entspannung, die DU mir schuldig bist". Ich weis, Ihr haltet mich jetzt für blöde, aber die ganze Situation, die Stimmung und die sanfte Väterliche Art von Richard haben mich zustimmen lassen.

Und ich bin mir sicher, Euch wäre es auch so gegangen. Also kniete ich mich auf mein Saunatuch auf der untersten Stufe. Meinen Oberkörper stütze ich auf der oberen Stufe ab.

Richard stellte sich ganz dicht hinter mich und steckte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken und fing an hoch und runter zu fahren. Mit seinen Händen streichelte er wieder meinen Rücken und massierte ihn leicht. Ich kicherte nur, da ich die Situation amüsant fand. Mit diesen Worten spürte ich auf einmal wie er seine Arme um meinen Oberkörper schlang und mich zärtlich fest hob.

Mit sanfter Kraft richtete Richard so meinen Oberkörper auf, fuhr zwischen meinen Armen durch und fing an meine Brüste zu massieren während er immer noch meine Pospalte fickte.

Es war wunderschön und seine zärtliche Dominanz gefiel mir erschreckend gut. Richard überhörte mein Flehen ob mit Absicht oder nicht, denn er massierte einfach weiter meinen Busen, zwirbelte sanft meine Warzen, streichelte meinen Bauch, meinen Hals. Seine Hände waren überall. Er war ein Mann alter Schule.

Er wusste was einer Frau gefällt und ich hätte in diesem Moment niemals wirklich nein sagen können, selbst wenn mein Mann zur Saunatür hereingekommen wäre, hätte ich Richard gewähren lassen ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Und das wäre mit Sicherheit jeder Frau so gegangen. Nach ein paar Minuten die mir allerdings wie Stunden vorkamen glitt eine Hand von Richard zu meinem Kitzler und fing an ihn zu massieren während die andere Hand meinen Busen weiterbearbeitete.

Und kurzzeitig lies er erschrocken von mir ab. Aber mein kreisendes und nach hinten drückendes Becken hatte einen eigenen Kopf entwickelt und sagte Richard was anderes. Dann fing er an meinen Nacken zu küssen.

Ich schloss meine Augen, stöhnte laut und legte meinen Kopf zurück in seinen Nacken und meine Muschi tropfte, ja, sie tropfte wirklich und nicht nur im bildlichen Sinn. Richard zog sein Programm durch und dirigierte mich ohne dass es mir auffiel — Dahin wo Er mich haben wollte. Ein Leichtes mit 61 Jahren Liebeserfahrung. Aber das fiel mir erst hinterher auf. Ich neigte meinen Kopf weiter zu Ihm und wir küssten uns leidenschaftlich.

Er manipulierte mich ohne dass ich es merkte. Ich sah nur noch Sterne. Seine Hand an meinem Kitzler löste wahre Stürme in mir aus. Und seine Langsamen Bewegungen mit seinem Schwanz zwischen meiner Pospalte, brachten mich fast um den Verstand.

Ich war so erregt, das ich nichts mehr um Uns herum wahrgenommen habe. Seine Hoch und Runter Bewegung mit seinem Schwanz war irre.

Jedes Mal wenn er wieder nach oben fuhr, berührte seine Schwanzspitze meine Muschi kurz und ich musste aufstöhnen. Mehr als ich es sowieso schon tat. Richard nahm das mit einem Lächeln zur Kenntnis. Er nahm die Hand an meinem Busen weg und umgriff damit seinen Schwanz. Dann rieb er mit seiner Schwanzspitze nur noch zwischen meinen Schamlippen hoch und runter, während seine andere Hand weiter meinen Kitzler bearbeitete.

Ich bin fast gestorben so schön war das Gefühl. Das schaffte ich auch wirklich, so das sein Schwanz zwischen meinen Beinen eingeklemmt war. Es darf unmöglich was passieren zwischen uns. Ich blas Dir einen oder wix Dir Deinen Schwanz, aber wir dürfen nicht miteinender schlafen". Doch er hatte mehr kraft, zog seinen Schwanz zwischen meinen Beinen heraus und rieb weiter seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen. Und selbst wenn ich die Kraft dazu gehabt hätte Ihn weg zu schubsen, das Gefühl war unbeschreiblich und mein Becken kreiste schon wieder ungewollt weiter.

Jedes Mal wenn ich mein Becken nach hinten presste, spürte ich wie seine Schwanzspitze ganz leicht in mich eindrang. Richard stöhnte dabei jedes Mal stark auf. Ich presste unbewusst meinen Unterleib immer stärker nach hinten, so dass immer mehr von Seiner Schwanzspitze in mich eindrang.

Allerdings hatte ich noch alles unter Kontrolle und ich achtete darauf dass nur die Spitze in mich drang, also nur ein paar Millimeter, also nicht die ganze Eichel. Ich spielte mit Richard. Erschreckt entzog ich mich seinem Schwanz, aber Richard hielt mich am Beckenfest. Kinder wollte ich eh schon lange haben, also warum nicht mit Dir". Mit diesen Worten packte er mit beiden Händen meine Hüfte und zog mich nach hinten. Sein Schwanz war mit einem Ruck bis zum Anschlag in mir drin, so nass wie ich war, war das kein Kunststück.

Es war zu spät und ich konnte an nichts mehr denken. Er hatte mich so weit. Jetzt wollte ich nur noch gefickt werden. Schwanger hin, schwanger her.

Ich schrie meine Lust heraus und streckte Ihm mein Hinterteil entgegen und er fickte mich hart. Noch nie bin ich so gefickt worden. Sein Schwanz füllte mich voll aus und seine Eichel vollführte wahre Wunder. Ich konnte nicht mehr atmen nur noch stöhnen und schreien. Es war der Hammer. Ich spürte jede Ader auf seinem Schwanz.

Plötzlich hielt er wie von der Tarantel gestochen inne. Er streichelte mich zärtlich übers Gesicht. Ich wollte Dich nur noch ficken". Ich nickte und drehte mich um und legte mich mit dem Rücken auf mein Saunatuch. Lieben Wir uns einfach in der Missionarsstellung, die liebe ich und du kannst wenn es Dir kommt, einfach Deinen Schwanz herausziehen und auf meinen Bauch spritzen" sagte ich zu Richard. Ich legte meine Beine auf seine Schultern und er drückte sie so weit mit seinem Oberkörper herunter dass wir uns küssen konnten.

Meine Knie waren links und rechts von meinem Kopf. Dann zog er seinen Schwanz ein paar Mal durch meine Spalte hoch und runter und dann drang er langsam in mich ein. In dieser Stellung kam mir sein Schwanz noch mal so dick vor. Als er ganz in mir war, hielt er inne und wir küssten uns leidenschaftlich. Er lag mehrere Minuten nur auf mir ohne sich zu bewegen.

Er hatte sich nun voll im Griff und genoss es, mich zu seinem willigen Opfer gemacht zu haben. Dann zog seinen Schwanz langsam ganz heraus und dann wieder ganz bis zum Anschlag rein. Seine Eichel verbrachte magisches. Wir küssten uns und Richard liebte mich zärtlich so wie ich noch nie geliebt wurde. Ich zieh Ihn vorher raus wenn du willst, versprochen" sagte Richard. Er fickte mich über 20 Minuten lang in dieser Stellung. Solange hat es mein Mann noch nie ausgehalten. Jedes Mal wenn ich kurz vor meinem Orgasmus war, hörte er auf bis er wieder verklungen war und machte dann weiter.

Ich kannte mich nicht mehr. Bisher nannte ich nur meinen Mann meinen Schatz und beim Sex geschrieen habe ich auch noch nie. Richard hatte mich voll unter Kontrolle. Unsere Körper waren Klatschnass und tropften. Und sein Schwanz war das Beste, was mir je passiert ist. Dann bahnte sich ein Riesen Orgasmus an. Er hatte sich vollkommen im Griff, aber ich hatte mich nicht mehr im Griff. Ich viel fast in Ohnmacht. Noch nie hatte ich allein nur durch die Tatsache das ein Schwanz in mir steckte einen Orgasmus.

Mein Mann musste mich immer mit der Hand zum Orgasmus bringen und diesmal war es anders. Richard massierte meinen Kitzler nicht mit der Hand, sondern fickte mir gerade meinen Verstand aus dem Kopf. Ja, wenn Du es so haben willst, jaaaa Ich will dein Kind, mach mir dein Kind" schrie ich. Dann pumpte er den ersten Strahl in mich hinein und gleichzeitig schrie ich meinen gewaltigsten Orgasmus heraus den ich je hatte.

Das Pumpen in mir und wie ich sein Sperma in mir spürte, brachte mich von einer Orgasmuswelle zur anderen. Ich habe noch nie so viel Sperma bekommen, es war der Wahnsinn. Dann blieb er reglos auf mir liegen. Ich zitterte am ganzen Leib. Hat dir Joel denn nichts gesagt? Ja klar, also als 2. Ich muss ja im Gegensatz zu euch, noch was arbeiten. Auf der Bühne spielte so ne Möchte-gern-Metallica-Combo. Furchtbar laut, und teilweise furchtbar mies. Die Stimmung war riesig. Es lagen auch keine Aggressionen in der Luft.

Der Abend ging im Fluge vorbei ich unterhielt mich bestens so weit das halt bei dem Lärm möglich war. Auch spürte ich ganz schön den Alkohol. So gegen Mitternacht hörte die Band auf zu spielen. Ich war schon etwas enttäuscht, dachte ich doch das mit den Strip-Häschen war nur ein Gag.

Doch dann wurde das Licht gedämpft und über die Anlage hämmerte mir — ja was wohl? Die Bühne war in rotes Licht getaucht und von hinten kam ein junges Mädchen. Sie war wohl so knappe 20 Jahre alt und schien sich ihrer Sache nicht so ganz sicher zu sein. Sie war ganz alltäglich gekleidet: Das Zelt tobte trotzdem!

Das Mädchen tanzte sehr gut. Und fing an sich auszuziehen. Sie setzte sich auf einen Hocker und zog sich Schuhe und Strümpfe aus. Die Jungs, und auch die Frauen, hielten es nicht mehr auf den Bänken. Sie drängelten nach vorne, blieben aber brav vor der Bühne stehen. Ich konnte auch seitlich jeweils 2 Security-Schränke aus Joel's Verein ausmachen.

Das Mädchen stand nun wieder. Sie hatte schon ihre Jeans geöffnet und zog sie unter einem Riesengeschrei, den Hintern uns hin gestreckt, aus. Da ihr das Club-Shirt viel zu lang war, konnte man ihren Po noch nicht sehen.

Nicht einmal ihr Höschen. Mittlerweile bewegte sie sich sehr sicher. Sie tanzte am Bühnenrand entlang und hob immer mal wieder das Shirt leicht an, doch zeigte nie zu viel. Dann stieg sie auf den Stuhl und zog, während sie immer noch Richtung Publikum schaute, das T-Shirt nach oben.

Sie trug einen schwarzen Slip. Und als sie sich drehte war auch klar, dass es ein T-String war. Die Zuschauer schrieen in einer Wahnsinns-Lautstärke. Mich geilte das total an. Und ich wusste was ich zu tun hatte! Ohne dass Joel was bemerkte der hatte auch nur noch Augen für die Bühnenshow drängelte ich mich an den Rand des Zeltes und ging nach vorne. Uhps, ich spürte den Alkohol beim gehen! Sie tanzte weiter auf dem Stuhl und wackelte mit ihrem Hintern.

Mit einem Satz sprang sie vom Stuhl und drehte sich dabei zum Publikum hin! Gleichzeitig erlosch das Bühnenlicht. Da das restliche Zelt immer noch leicht beleuchtet war konnte ich trotzdem ihren schönen Körper sehen. Sie genoss den Augenblick und winkte in die gröhlende Menge. Doch immer noch blieben die Mopedfahrer und —fahrerinnen unterhalb der Bühne. Ich ging an der Bühne vorbei hinter den Abtrennvorhang.

Tatsächlich stand er und noch andere aus Joel's Verein bei der Stripperin, die nun wieder ein Vereins-T-Shirt an hatte. Völlig baff schaute sie mich an: Aber was hatte ich zu verlieren? Und ihm vertraue ich eh so ziemlich alles an. Ich nickte und nahm die erste Stufe. Vorne war kurz Stille Ich ging die Treppe ganz nach oben. Ich stand nun am hinteren Ende der Bühne und konnte das Publikum sehen. Da ich noch im Dunkeln stand und die Zuschauer gegen das Licht schauen mussten, konnten sie mich noch nicht erkennen.

Dann ging das Bühnenlicht an. Ich tanzte nach vorn! Ich hörte nur noch den Lärm und das Lied. Da nun ich gegen das Scheinwerferlicht stand, konnte ich die Menschen nur schemenhaft wahrnehmen. Ich wurde mir meiner Sache sicher und fing an mich auszuziehen. Ich beugte mich mit dem Rücken zum Publikum nach vorne und öffnete meine Schuhe. Mit je einem Strumpf in der Hand ging ich an die Rampe und warf sie ins Publikum!

Dabei sah ich zum ersten mal in die Gesichter. Männer wie Frauen strahlten mich an und munterten mich auf weiter zu machen. Ich drehte mich wieder um. Beim zurück laufen atmete ich ruhig durch. Ich öffnete meine Jeans und drehte mich wieder nach vorne. Ich fuhr mir mit der Hand in die Hose Ich glaube da merkten sie, dass dieser Strip was anderes war, dass ich mindestens genauso aufgegeilt war wie sie.

Ich drehte mich wieder um und begann meine Hose auszuziehen. Da mein T-Shirt kürzer als die Hose ist, konnten sie sofort meinen Slip sehen. Ich zog die Hose aus, schleuderte sie über meinem Kopf und warf sie ebenfalls ins Publikum!

Zu diesem Zeitpunkt dachte ich überhaupt nicht daran, dass ich ja für den Heimweg noch was zum Anziehen brauchte. Das ganze machte ich jedoch so langsam, dass das Lied nun schon ein 2.

Mal für mich gestartet wurde. Ich stand am Bühnenrand und schwang die Hüfte. Männer- und Frauenhände fuhren mir die Beine hoch! Es knisterte in der Luft! Als eine Hand mir das Höschen runter ziehen wollte, trat ich langsam zurück. Nun ging ich ebenfalls auf den Stuhl und machte es meiner Vortänzerin gleich. Mit dem Rücken zum Publikum hob ich, arschwackelnd, das T-Shirt hoch.

Den Aufmerksamen im Publikum war sicher nicht entgangen, dass ich einen BH trug. Ich zog das T-Shirt über den Kopf und sprang, mich drehend vom Stuhl. Ich ging wieder nach vorne und schleuderte auch dieses Kleidungsstück in die Menge.

Wieder waren Hände an meinen Beinen nach oben gewandert. Einer rieb mit seinem Daumen meinen Kitzler durch die Unterhose. Nur ganz langsam — es fiel mir schwer - drehte ich mich weg, stand wieder einen Meter weit weg vom Rand, dem Publikum abgewendet. Ich wiegte meine Hüften und öffnete den BH, zog ihn aus, und warf ihn rückwärts ins Zelt hinein.

Ich spreizte meine Beine und beugte mich nach vorne. Immer tiefer und schaute dann durch meine Beine ins Publikum! Da sah ich Joel! Er stand ganz vorne und In den Augen aller sah ich nur eines: Und was konnten sie in meinen Augen lesen? Ich streckte mich und drehte mich um, hielt noch meine Hände vor die Brüste. Und mit einem Ruck streckte ich die Arme nach oben! Und keinen im Publikum verwunderte es: Das Licht blieb an! War es für mich überraschend?

Ich wusste aber auch, dass es nun kein zurück mehr gab! Ich sah Joel an. Ich umarmte ihn und führte ihn tanzend zur Bühnenmitte hin. Ich leckte ihn kurz am Ohr und stellte ihn hinter den Stuhl. Ich stieg hoch, mit dem Rücken zum Publikum. Joel brauchte keine weiteren Instruktionen. Während ich mich im Rhythmus bewegte das wievielte mal lief das Lied nun schon? Auf einmal wurde es ruhiger im Zelt. Und es knisterte noch mehr. Wusste ich überhaupt, was ich denen da zumutete?

In dem Moment wohl nicht. Joel hatte meinen Slip nun ganz unten und ich stieg heraus. Er stand genau vor mir. Seine Augen in Höhe meiner triefenden Möse! Ich spreizte meine Beine so gut es auf dem Stuhl ging und fing zu stöhnen an. Ich war nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt.

Ich wollte aber noch mehr! Ich wollte es wissen, wollte wissen was die Zuschauer machen, wenn ich nun zu ihnen ins Zelt gehe! Die Zuschauer brüllten wieder auf! Und der nie müde werdende Joe Cocker sang und sang. Ich lief nach vorne, schaute nur gerade aus, ging die Treppe hinunter, und stieg über eine Bank auf einen Tisch. Den ganzen Weg über spürte ich überall Hände! Auf dem Bauch, dem Po, den Brüsten. Sie warfen einfach alles nach unten. Der Lärmpegel schwoll immer weiter an. Und nicht nur die Lautstärke, hier schwoll noch viel mehr an!

Wieder wurde nach meinen Beinen gegriffen, mein Po gestreichelt und versucht mir beim Laufen in den Schritt zu fassen. Ich lief sehr langsam, so dass es möglich war mir sowohl von hinten als auch von vorne an die Muschi zu grapschen. Aber immer sehr gefühlvoll, überhaupt nicht grob! Ich war wie in Trance. So in der Mitte des Zeltes blieb ich stehen. Ich drehte mich im Kreis und schaute den Männern und den Frauen es waren überraschend viele Frauen darunter, die ebenfalls ihre Hände nach mir ausstreckten ins Gesicht.

Ich wollte mich ihnen nun wirklich ausliefern! Ich beugte mich runter und nahm einem der Motorradfahrer das Halstuch ab. Tänzelnd hielt ich es zwischen beiden Händen, verzwirbelte es und Dann blieb ich einfach stehen. Ich wurde hoch gehoben und rücklings auf den Tisch gelegt.

Meine Hände wurden nach hinten genommen und unter dem Tisch festgebunden. Und überall auf meinem Körper: Und natürlich auf meiner Muschi!

Meine Beine wurden gespreizt, so dass sie links und rechts des Tisches herunter hingen. Ich war total nass! Finger spreizten meine Schamlippen, andere drangen in mich ein.

Ich genoss diesen Moment! Da meine Augen verbunden waren schaffte ich es, ganz bei mir zu sein, meinen Körper zu fühlen. Ich lächelte und fing zu stöhnen an.

Nun war wirklich auch dem allerletzten klar, dass ich alles wollte! Der Finger glitt wieder aus meiner Muschi und wurde, nass und glitschig wie er jetzt war, nach hinten geführt. Ich zog die Knie an und hob das Becken hoch. Der Finger flutschte gerade so hindurch und wurde ganz hineingeführt! Ich stöhnte wieder auf! Ein zweiter Finger bahnte sich ebenfalls durch mein Poloch, und wurde mit dem ersten hin und her bewegt. Doch bevor ich nun wirklich endlich! Ich öffnete ihn bereitwillig. Ich leckte und saugte die Finger sauber.

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