Freundin knebeln sexstory kostenlos

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Meine Muschi ist fast nicht wund, die Schwänze sind nicht geschwollen. Die Kostüme werden wieder aufgehängt und die Spielsachen gereinigt und verstaut, das Haus ist fast sauber.

Meine Erinnerung ist klar. Mann, was für ein neues Jahr! Wir wussten, dass es eine gute Party sein würde, aber wir hatten keine Ahnung, wie gut. Wir konnten alle nackt werden, aber jeder musste seine Maske oder sein Make-up behalten.

Mein Mann und ich warteten sogar bis zur letzten Sekunde, um uns anzuziehen. Ich kam heraus, um die Tür zu öffnen, mein Mann wartete, bis eine Menge Leute hier waren, bis er herauskam, er kam ohne mein Wissen in die Menge, er sah auch nie mein Kostüm. Wir hatten alle Arten von sehr sexuellen Kostümen durch unsere Tür gehen, auch wenn es kalt war Frauen trugen ihre Brust rumhängen oder zumindest viel zeigen, die Männer waren nicht ganz so frech, aber ein Kerl kam mit seinem Schwanz rumhängen Ledershorts wie die Biker der YMCA Jungs, vielleicht ist mein Kopf nicht klar, ich kann mir ihren Namen nicht denken.

Wie auch immer, er hatte etwas zu zeigen, sogar halb weich hing er einen fetten 10 Zoll. Ich dachte mir, es sieht so aus, als wolle er mir die Hand geben, also tat ich es, meine Hände waren warm und weich, als ich sein sehr dickes Glied streichelte. Hallo, ich sagte, ich hoffe, wir sehen uns später.

Jeder bekam Getränke und mischte sich, einige waren einfach zu geil und fingen an zu küssen und sich nackt zu machen, sich sanft zu berühren und herumzulaufen mit halbharten Ons und nackten Muschis, erigierten Brustwarzen und sehr höhnischen Areolas.

Es dauerte nicht lange und die Leute fickten und saugten an jedem Möbelstück, das wir hatten. Ich öffnete den Schrank und sagte allen, dass sie sich selbst helfen sollten, sie taten es auch, es dauerte nicht lange, bis der Schrank leer war, abgesehen von einem Streifen Monopoly. Als ich die Türen schloss, kam dieser Typ hinter mich, ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Arschbacken drückte, er legte seine Hand auf meinen Nacken, sagte mir, ich solle mich nicht umdrehen, seine Stimme war leise und rau, seine Hand Er ging geradewegs zwischen meine Beine, während er meinen Nacken und mein Gesicht küsste.

Er sagte, ich werde mit dir machen, was ich will und du kannst nichts dagegen tun. Er zog meine Schultern zurück, drückte meine Brust aus und beugte mich leicht nach hinten.

Seine Hand drückte meine Muschi hart und fuhr dann sanft mit den Fingern zwischen meinen Lippen, mein Kitzler wurde sofort hart, sein Finger fand die Spitze meiner Klitoris und schnippte sie so leicht zurück und viert, dass meine Beine schwach wurden als meine Knie sich nur ein wenig verbogen wenig, seine Stimme befahl mir, hinter mich zu greifen und seinen Schwanz zu streicheln, dann fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln, rollte sie zwischen seinen Fingerspitzen und zog sie sanft, verdrehte sie zwischen seiner leicht rauhen Berührung.

Geh und finde den Kerl mit dem riesigen Schwanz und bring ihn zum Sofa. Ich dachte mir, Riesenschwanz? Ich habe genau das gemacht, was er gesagt hat, ich war so aufgeregt, dass ich ihm gesagt habe, was ich tun soll. Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus.

Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr. Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars. Ich wusste, dass er es war. Ich fing an aufzuschauen und er schob meinen Kopf zurück, ungefähr zu der Zeit, als die zwei Jungs aufstiegen, einer sagte, du meinst diesen riesigen Schwanz? Ich schaute zur Seite und sah den Schwanz, den ich an der Tür schüttelte, sagte die Stimme.

Mit Nachdruck hat er gesagt, dass ihr einen anderen Platz findet, um zu ficken und eines der Mädchen in den Arsch zu schlagen. Sie standen alle auf und entfernten sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck. Mein Mann ist nicht so eindringlich, vielleicht lag ich falsch? Wer zum Teufel war das! Er sagte, steh auf, während ich mich bewege, er kam in eine Ecke des Sofas, spreizte seine Beine und sagte mir, ich solle mich auf seinen Schwanz setzen, von ihm weg.

Dann hat er dem Typen mit dem Riesenschwanz gesagt, dass ich ihn lutschen darf. War es mein Ehemann? Ich sah mich im Raum um, um zu sehen, ob ich ihn oder zumindest die Art, wie er sich bewegte, sehen konnte. Claras Hand zuckt zurück, doch zu spät. Marie hört wie Clara unterwürfig um Verzeihung bittet. Als ihr Gebieter zu Clara geht sieht Marie das er komplett nackt ist. Er stellt sich vor Clara, die sofort seinen Schwanz in den Mund nimmt.

Marie sieht wie sich Claras Kopf vor und zurück bewegt, doch nicht lange, denn ihr Gebieter dreht sich nun zu ihr herum und steckt seinen Schwanz ohne umschweife in Maries Mund. Er schiebt seinen Schwanz ein paar Mal tief in ihren Mund, zieht ihn dann aber heraus und geht um Marie herum. Einige Tränen laufen Maries Wange herunter und als sie ihren Kopf etwas hebt sieht sie Clara vor sich, die ihre Spalte immer schneller reibt und sie dabei anlächelt.

Langsam lassen die Schmerzen etwas nach und dann fühlt Marie erleichtert wie ihr Gebieter seinen Samen tief in ihren Hintern spritzt. Er zieht seinen Schwanz aus ihr heraus, doch anstatt von ihr ab zu lassen schiebt er ihn wieder in Maries feuchte Spalte. So ist sie noch nie vorher so Gedemütigt worden und Marie ist erleichtert als er fertig ist und seinen Schwanz aus ihr heraus zieht.

Er kommt wieder nach vorne um ihn noch mal in Claras Mund zu schieben. Claras Hand wird immer schneller und während sie den Schwanz ihres Gebieters im Mund hat zuckt sie zusammen und steckt zwei Finger tief in ihre Spalte. Ihr Gebieter dreht sich wortlos um und geht aus dem Raum. Auch Clara steht auf, doch anstatt Marie los zu machen dreht sie sich Richtung Tür ruft noch ein "Gute Nacht" und ist schon verschwunden.

Nach einiger Zeit glaubt Marie nicht mehr daran das jemand sie hier los macht, dreht ihren Kopf etwas zur Seite um wenigsten ein bisschen bequemer zu liegen und schläft erschöpft ein. Am nächsten Morgen wird Marie vom zuknallen der Tür geweckt, sie hat schlecht geschlafen, was kein Wunder bei dieser Körperhaltung ist. Clara und Bastian kommen auf sie zu "und gut geschlafen? Marie spürt wie Clara zwischen ihre Beine greift und ihre Klitoris reibt, während Bastian neben ihnen steht und mit einer Hand zwischen ihren Beinen zusieht.

Als Clara spürt das Marie immer erregter wird nimmt sie ihre Hand fort. Marie legt sich dort hin und sofort fangen Clara und Bastian an ihre Fesseln an den Eisenringen fest zu machen, so das Marie nun mit weit gespreizten Armen und Beinen dort liegt. Bastian wird immer erregter, lässt ihr Becken auf Maries Gesicht kreisen, Marie leckt immer schneller und als Bastian einen Orgasmus hat drückt sie ihre Spalte fest auf Maries Gesicht. Clara setzt sich breitbeinig darauf und Bastian geht vor ihr auf die Knie und senkt ihren Kopf zwischen Claras Beine.

Clara schiebt den Absatz ihres hohen Schuhes in Maries Spalte, bewegt ihn etwas, zieht ihn wieder heraus um ihn dann schmerzhaft auf Maries Klitoris zu legen. Marie beobachtet so gut es ihre Position zulässt wie Clara von Bastian geleckt wird. Bevor Clara zum Orgasmus kommt schiebt sie Bastian beiseite, steht auf und stellt sich zwischen Maries Beine. Marie beobachtet wie Clara zwischen ihren Beinen steht und sich selbst Befriedigt, als Bastian neben ihr in die Hocke geht und anfängt Maries Klitoris zu reiben.

Als Claras Bewegungen immer schneller werden spürt auch Marie das sie gleich so weit ist. Clara stöhnt laut auf als sie einen Orgasmus hat, zieht ihre Schamlippen etwas auseinander um dann, Marie kann es kaum glauben was sie sieht, ihre Blase auf Marie zu entleeren. Clara löst Maries Fesseln und begleitet sie zu ihrem Zimmer.

Clara verstellt noch etwas die Höhe der Stange, dann stellen sich Bastian zu ihnen und gemeinsam helfen sie Marie auf Reitstock. Bastian geht zur Wand und betätigt dort einen Schalter, worauf eine Kette von der Decke über eine Seilwinde herunter gelassen wird. Während Bastian mit der Seilwinde beschäftigt ist, geht Clara zum Schrank, holt dort ein Brustgeschirr heraus und legt es Marie an. An beiden Seiten des Geschirres werden Maries Arme befestigt und dann hakt Bastian die Kette in die Ringe an Maries Schulterriemen und als sie wieder zu Wand geht und auf den Schalter drückt strafft sich die Kette etwas, so das Marie nun ein bisschen sicherer steht und keine Angst mehr hat umzufallen.

Marie senkt die Augen als ihr Gebieter den Raum betritt, sieht aber doch das er eine Reitpeitsche in der Hand hält. Er stellt sich vor Marie und sofort kommt Bastian, kniet sich vor ihren Gebieter, öffnet seine Hose und fängt an ihn Oral zu befriedigen.

Marie sieht wie er ausholt und kurz darauf landet die Reitpeitsche auf ihren Brüsten. Ohne auf Marie leisen Schmerzensschreie zu achten lässt er die Peitsche immer wieder auf ihre Brüste, auf denen sich schon überall rote Striemen bilden, sausen.

Jedes mal wenn ihre Brüste getroffen werden zuckt Marie zusammen und der Dildo in ihrer Spalte bewegt sich schmerzhaft, doch trotz der schmerzen haben sich ihre Brustwarzen aufgerichtet und ihr Saft läuft an dem Dildo und ihren Beinen herunter.

Nach endlosen Schlägen hört ihr Gebieter auf, zieht seinen harten Schwanz aus Bastian Mund und geht, gefolgt von Bastian, um Marie, herum. Marie ahnt was nun passieren wird und spannt ihren Rücken an, als schon der erste Peitschenhieb auf ihren Rücken nieder geht.

Ihr Gebieter schlägt so hart zu das Marie schon nach kurzer Zeit anfängt sich zu winden um den Schlägen zu entkommen, doch das einzige was passiert ist, das der Dildo in ihrer Spalte sich immer wieder hin und her bewegt. Als ihr Gebieter anfängt Maries Hintern zu peitschen, tritt Clara vor sie, greift mit einer Hand zu Maries Brüsten, kneift und zieht an den Brustwarzen, während die andere Hand zu Maries Spalte wandert um dort Maries Klitoris zu reiben.

Trotz, oder gerade wegen, der Schläge auf ihren Hintern, dem brennen ihrer Brüste und ihres Rückens überkommt Marie die Lust und sie bewegt ihr Becken immer schneller auf dem Dildo. Unvermittelt hört Clara auf, geht zum Tisch, legt sich Bäuchlings darauf und spreizt die Beine so weit das Marie ihre feuchte Spalte sehen kann.

Wie gebannt schaut Marie ihnen zu, bewegt ihr Becken dabei auf dem Dildo und sieht nicht wie Bastian mit der Reitpeitsche in der Hand nach vorne kommt. Erst als der erste Schlag sie genau auf ihre Spalte trifft, sieht Marie das Bastian neben ihr steht, in der einen Hand die Reitpeitsche und die andere Hand tief zwischen ihren Beinen. Der nächste Schlag trifft Marie genau auf ihre Klitoris, und obwohl er nicht sehr hart war zuckt sie zusammen. Bastian stöhnt, die Hand zwischen ihren Beinen bewegt sich immer schneller und je erregter sie wird desto schneller und härter trifft Marie die Peitsche.

Maries Erregung steigt und der Schmerz wird von Lust überlagert, sie fleht Bastian an schneller und härter zu schlagen. Bastian und Marie kommen fast gleichzeitig zum Orgasmus, und als Marie zum Tisch hinüber schaut sieht sie dass ihr Gebieter schon den Raum verlassen hat und Clara erschöpft immer noch mit weit gespreizten Beinen dort steht. Bastian befreit Marie von ihren Fesseln und hilft ihr von dem Dildo herunter.

Mit einem kurzen "räumt hier auf" verlässt Clara nun auch den Raum. Marie nimmt das Geschirr und ihre Fesseln um sie zum Schrank zu bringen, als sie sieht wie sich Bastian über den Dildo beugt um ihn tief in ihren Mund zu nehmen, sie bewegt ihren Kopf auf und ab, lässt ihn dann aus ihrem Mund gleiten um sich, nachdem sie die Stange an dem der Dildo befestigt ist, etwas tiefer gestellt hat, darüber zu stellen.

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Meine Erinnerung ist klar. Mann, was für ein neues Jahr! Wir wussten, dass es eine gute Party sein würde, aber wir hatten keine Ahnung, wie gut. Wir konnten alle nackt werden, aber jeder musste seine Maske oder sein Make-up behalten. Mein Mann und ich warteten sogar bis zur letzten Sekunde, um uns anzuziehen.

Ich kam heraus, um die Tür zu öffnen, mein Mann wartete, bis eine Menge Leute hier waren, bis er herauskam, er kam ohne mein Wissen in die Menge, er sah auch nie mein Kostüm. Wir hatten alle Arten von sehr sexuellen Kostümen durch unsere Tür gehen, auch wenn es kalt war Frauen trugen ihre Brust rumhängen oder zumindest viel zeigen, die Männer waren nicht ganz so frech, aber ein Kerl kam mit seinem Schwanz rumhängen Ledershorts wie die Biker der YMCA Jungs, vielleicht ist mein Kopf nicht klar, ich kann mir ihren Namen nicht denken.

Wie auch immer, er hatte etwas zu zeigen, sogar halb weich hing er einen fetten 10 Zoll. Ich dachte mir, es sieht so aus, als wolle er mir die Hand geben, also tat ich es, meine Hände waren warm und weich, als ich sein sehr dickes Glied streichelte. Hallo, ich sagte, ich hoffe, wir sehen uns später. Jeder bekam Getränke und mischte sich, einige waren einfach zu geil und fingen an zu küssen und sich nackt zu machen, sich sanft zu berühren und herumzulaufen mit halbharten Ons und nackten Muschis, erigierten Brustwarzen und sehr höhnischen Areolas.

Es dauerte nicht lange und die Leute fickten und saugten an jedem Möbelstück, das wir hatten. Ich öffnete den Schrank und sagte allen, dass sie sich selbst helfen sollten, sie taten es auch, es dauerte nicht lange, bis der Schrank leer war, abgesehen von einem Streifen Monopoly.

Als ich die Türen schloss, kam dieser Typ hinter mich, ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Arschbacken drückte, er legte seine Hand auf meinen Nacken, sagte mir, ich solle mich nicht umdrehen, seine Stimme war leise und rau, seine Hand Er ging geradewegs zwischen meine Beine, während er meinen Nacken und mein Gesicht küsste.

Er sagte, ich werde mit dir machen, was ich will und du kannst nichts dagegen tun. Er zog meine Schultern zurück, drückte meine Brust aus und beugte mich leicht nach hinten. Seine Hand drückte meine Muschi hart und fuhr dann sanft mit den Fingern zwischen meinen Lippen, mein Kitzler wurde sofort hart, sein Finger fand die Spitze meiner Klitoris und schnippte sie so leicht zurück und viert, dass meine Beine schwach wurden als meine Knie sich nur ein wenig verbogen wenig, seine Stimme befahl mir, hinter mich zu greifen und seinen Schwanz zu streicheln, dann fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln, rollte sie zwischen seinen Fingerspitzen und zog sie sanft, verdrehte sie zwischen seiner leicht rauhen Berührung.

Geh und finde den Kerl mit dem riesigen Schwanz und bring ihn zum Sofa. Ich dachte mir, Riesenschwanz? Ich habe genau das gemacht, was er gesagt hat, ich war so aufgeregt, dass ich ihm gesagt habe, was ich tun soll. Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus.

Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr. Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars. Ich wusste, dass er es war. Ich fing an aufzuschauen und er schob meinen Kopf zurück, ungefähr zu der Zeit, als die zwei Jungs aufstiegen, einer sagte, du meinst diesen riesigen Schwanz?

Ich schaute zur Seite und sah den Schwanz, den ich an der Tür schüttelte, sagte die Stimme. Mit Nachdruck hat er gesagt, dass ihr einen anderen Platz findet, um zu ficken und eines der Mädchen in den Arsch zu schlagen. Sie standen alle auf und entfernten sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck. Mein Mann ist nicht so eindringlich, vielleicht lag ich falsch? Wer zum Teufel war das! Er sagte, steh auf, während ich mich bewege, er kam in eine Ecke des Sofas, spreizte seine Beine und sagte mir, ich solle mich auf seinen Schwanz setzen, von ihm weg.

Dann hat er dem Typen mit dem Riesenschwanz gesagt, dass ich ihn lutschen darf. War es mein Ehemann? Ich sah mich im Raum um, um zu sehen, ob ich ihn oder zumindest die Art, wie er sich bewegte, sehen konnte. Der Typ, der mich gefickt hat, rammte seinen Schwanz jetzt tief in meine nasse Möse und schob mich hoch, als er mich auf seinen Schwanz zog.

Ich versuchte immer noch diesen riesigen Schwanz in meinen Mund zu saugen, alles was ich konnte war der Kopf, das war hart genug aber es fühlte sich gut in meinem Mund an, der dicke Rand und der fleischige Kopf war nett, er versuchte meinen Kopf weiter runter zu drücken aber alles, was ich tat, war, mich zu knebeln. Sie lässt ihre Zunge durch die schon feuchte Spalte gleiten, umkreist die Klitoris und lässt ihre Zunge darüber gleiten.

Marie blickt auf und sieht wie die Frau zum Schrank geht und mit einem Ledergeschirr, was aussieht wie eine Art Slip an dem zwei Leder Dildos befestigt sind, wieder kommt.

Einer der Dildos ist innen angebracht und als die Frau das Geschirr hoch zieht spreizt sie mit einer Hand Maries Schamlippen um den Dildo einzuführen. Als dies geschehen ist zieht sie das Geschirr bis über Maries Becken hoch und zurrt die Lederriemen, die den Slip halten, fest. Die Frau geht zum Tisch und legt sich Bäuchlings darauf "na los komm schon, und mach es ja gut.

Als Marie anfängt die Frau von hinten zu nehmen, fühlt sie wie der Dildo in ihr sich bei jedem Stoss bewegt. Kurz darauf erbebt der Körper der Frau und als Marie ein Atemloses "genug" hört lässt sie den Dildo aus der Frau herausgleiten.

Nach kurzer Zeit erhebt sich die Frau vom Tisch, löst den Slip und legt ihn beiseite. Als Marie im Badezimmer fertig ist geht sie wieder in ihr Zimmer, wo schon eine Frau, diesmal eine andere, wartet. Clara betritt den Raum und schickt Bastian weg. Als Clara damit fertig ist setzt sie sich auf einen Sessel, der etwas seitlich vor dem Bock steht, öffnet leicht ihre Beine und fängt an sich vor Maries Augen selbst zu befriedigen.

Nach einem Moment nimmt sie die Hand zwischen ihren Beinen weg und steckt Marie zwei Finger in den Mund "los mach mal was nass. Claras Hand zuckt zurück, doch zu spät. Marie hört wie Clara unterwürfig um Verzeihung bittet. Als ihr Gebieter zu Clara geht sieht Marie das er komplett nackt ist.

Er stellt sich vor Clara, die sofort seinen Schwanz in den Mund nimmt. Marie sieht wie sich Claras Kopf vor und zurück bewegt, doch nicht lange, denn ihr Gebieter dreht sich nun zu ihr herum und steckt seinen Schwanz ohne umschweife in Maries Mund. Er schiebt seinen Schwanz ein paar Mal tief in ihren Mund, zieht ihn dann aber heraus und geht um Marie herum.

Einige Tränen laufen Maries Wange herunter und als sie ihren Kopf etwas hebt sieht sie Clara vor sich, die ihre Spalte immer schneller reibt und sie dabei anlächelt. Langsam lassen die Schmerzen etwas nach und dann fühlt Marie erleichtert wie ihr Gebieter seinen Samen tief in ihren Hintern spritzt. Er zieht seinen Schwanz aus ihr heraus, doch anstatt von ihr ab zu lassen schiebt er ihn wieder in Maries feuchte Spalte. So ist sie noch nie vorher so Gedemütigt worden und Marie ist erleichtert als er fertig ist und seinen Schwanz aus ihr heraus zieht.

Er kommt wieder nach vorne um ihn noch mal in Claras Mund zu schieben. Claras Hand wird immer schneller und während sie den Schwanz ihres Gebieters im Mund hat zuckt sie zusammen und steckt zwei Finger tief in ihre Spalte. Ihr Gebieter dreht sich wortlos um und geht aus dem Raum.

Auch Clara steht auf, doch anstatt Marie los zu machen dreht sie sich Richtung Tür ruft noch ein "Gute Nacht" und ist schon verschwunden. Nach einiger Zeit glaubt Marie nicht mehr daran das jemand sie hier los macht, dreht ihren Kopf etwas zur Seite um wenigsten ein bisschen bequemer zu liegen und schläft erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wird Marie vom zuknallen der Tür geweckt, sie hat schlecht geschlafen, was kein Wunder bei dieser Körperhaltung ist.

Clara und Bastian kommen auf sie zu "und gut geschlafen? Marie spürt wie Clara zwischen ihre Beine greift und ihre Klitoris reibt, während Bastian neben ihnen steht und mit einer Hand zwischen ihren Beinen zusieht.

Als Clara spürt das Marie immer erregter wird nimmt sie ihre Hand fort. Marie legt sich dort hin und sofort fangen Clara und Bastian an ihre Fesseln an den Eisenringen fest zu machen, so das Marie nun mit weit gespreizten Armen und Beinen dort liegt. Bastian wird immer erregter, lässt ihr Becken auf Maries Gesicht kreisen, Marie leckt immer schneller und als Bastian einen Orgasmus hat drückt sie ihre Spalte fest auf Maries Gesicht.

Clara setzt sich breitbeinig darauf und Bastian geht vor ihr auf die Knie und senkt ihren Kopf zwischen Claras Beine. Clara schiebt den Absatz ihres hohen Schuhes in Maries Spalte, bewegt ihn etwas, zieht ihn wieder heraus um ihn dann schmerzhaft auf Maries Klitoris zu legen. Marie beobachtet so gut es ihre Position zulässt wie Clara von Bastian geleckt wird.

Bevor Clara zum Orgasmus kommt schiebt sie Bastian beiseite, steht auf und stellt sich zwischen Maries Beine. Marie beobachtet wie Clara zwischen ihren Beinen steht und sich selbst Befriedigt, als Bastian neben ihr in die Hocke geht und anfängt Maries Klitoris zu reiben. Als Claras Bewegungen immer schneller werden spürt auch Marie das sie gleich so weit ist. Clara stöhnt laut auf als sie einen Orgasmus hat, zieht ihre Schamlippen etwas auseinander um dann, Marie kann es kaum glauben was sie sieht, ihre Blase auf Marie zu entleeren.

Clara löst Maries Fesseln und begleitet sie zu ihrem Zimmer. Clara verstellt noch etwas die Höhe der Stange, dann stellen sich Bastian zu ihnen und gemeinsam helfen sie Marie auf Reitstock. Bastian geht zur Wand und betätigt dort einen Schalter, worauf eine Kette von der Decke über eine Seilwinde herunter gelassen wird. Während Bastian mit der Seilwinde beschäftigt ist, geht Clara zum Schrank, holt dort ein Brustgeschirr heraus und legt es Marie an.

An beiden Seiten des Geschirres werden Maries Arme befestigt und dann hakt Bastian die Kette in die Ringe an Maries Schulterriemen und als sie wieder zu Wand geht und auf den Schalter drückt strafft sich die Kette etwas, so das Marie nun ein bisschen sicherer steht und keine Angst mehr hat umzufallen. Marie senkt die Augen als ihr Gebieter den Raum betritt, sieht aber doch das er eine Reitpeitsche in der Hand hält. Er stellt sich vor Marie und sofort kommt Bastian, kniet sich vor ihren Gebieter, öffnet seine Hose und fängt an ihn Oral zu befriedigen.

Marie sieht wie er ausholt und kurz darauf landet die Reitpeitsche auf ihren Brüsten. Ohne auf Marie leisen Schmerzensschreie zu achten lässt er die Peitsche immer wieder auf ihre Brüste, auf denen sich schon überall rote Striemen bilden, sausen.

Jedes mal wenn ihre Brüste getroffen werden zuckt Marie zusammen und der Dildo in ihrer Spalte bewegt sich schmerzhaft, doch trotz der schmerzen haben sich ihre Brustwarzen aufgerichtet und ihr Saft läuft an dem Dildo und ihren Beinen herunter.

Nach endlosen Schlägen hört ihr Gebieter auf, zieht seinen harten Schwanz aus Bastian Mund und geht, gefolgt von Bastian, um Marie, herum. Marie ahnt was nun passieren wird und spannt ihren Rücken an, als schon der erste Peitschenhieb auf ihren Rücken nieder geht. Ihr Gebieter schlägt so hart zu das Marie schon nach kurzer Zeit anfängt sich zu winden um den Schlägen zu entkommen, doch das einzige was passiert ist, das der Dildo in ihrer Spalte sich immer wieder hin und her bewegt.

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Nun, das neue Jahr ist gekommen, aber nicht weg. Die Kater sind fast weg und die Körper erholen sich. Meine Muschi ist fast nicht wund, die Schwänze sind nicht geschwollen. Die Kostüme werden wieder aufgehängt und die Spielsachen gereinigt und verstaut, das Haus ist fast sauber. Meine Erinnerung ist klar. Mann, was für ein neues Jahr! Wir wussten, dass es eine gute Party sein würde, aber wir hatten keine Ahnung, wie gut.

Wir konnten alle nackt werden, aber jeder musste seine Maske oder sein Make-up behalten. Mein Mann und ich warteten sogar bis zur letzten Sekunde, um uns anzuziehen. Ich kam heraus, um die Tür zu öffnen, mein Mann wartete, bis eine Menge Leute hier waren, bis er herauskam, er kam ohne mein Wissen in die Menge, er sah auch nie mein Kostüm. Wir hatten alle Arten von sehr sexuellen Kostümen durch unsere Tür gehen, auch wenn es kalt war Frauen trugen ihre Brust rumhängen oder zumindest viel zeigen, die Männer waren nicht ganz so frech, aber ein Kerl kam mit seinem Schwanz rumhängen Ledershorts wie die Biker der YMCA Jungs, vielleicht ist mein Kopf nicht klar, ich kann mir ihren Namen nicht denken.

Wie auch immer, er hatte etwas zu zeigen, sogar halb weich hing er einen fetten 10 Zoll. Ich dachte mir, es sieht so aus, als wolle er mir die Hand geben, also tat ich es, meine Hände waren warm und weich, als ich sein sehr dickes Glied streichelte.

Hallo, ich sagte, ich hoffe, wir sehen uns später. Jeder bekam Getränke und mischte sich, einige waren einfach zu geil und fingen an zu küssen und sich nackt zu machen, sich sanft zu berühren und herumzulaufen mit halbharten Ons und nackten Muschis, erigierten Brustwarzen und sehr höhnischen Areolas.

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Als ich die Türen schloss, kam dieser Typ hinter mich, ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Arschbacken drückte, er legte seine Hand auf meinen Nacken, sagte mir, ich solle mich nicht umdrehen, seine Stimme war leise und rau, seine Hand Er ging geradewegs zwischen meine Beine, während er meinen Nacken und mein Gesicht küsste.

Er sagte, ich werde mit dir machen, was ich will und du kannst nichts dagegen tun. Er zog meine Schultern zurück, drückte meine Brust aus und beugte mich leicht nach hinten. Seine Hand drückte meine Muschi hart und fuhr dann sanft mit den Fingern zwischen meinen Lippen, mein Kitzler wurde sofort hart, sein Finger fand die Spitze meiner Klitoris und schnippte sie so leicht zurück und viert, dass meine Beine schwach wurden als meine Knie sich nur ein wenig verbogen wenig, seine Stimme befahl mir, hinter mich zu greifen und seinen Schwanz zu streicheln, dann fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln, rollte sie zwischen seinen Fingerspitzen und zog sie sanft, verdrehte sie zwischen seiner leicht rauhen Berührung.

Geh und finde den Kerl mit dem riesigen Schwanz und bring ihn zum Sofa. Ich dachte mir, Riesenschwanz? Ich habe genau das gemacht, was er gesagt hat, ich war so aufgeregt, dass ich ihm gesagt habe, was ich tun soll. Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus.

Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr. Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars.

Ich wusste, dass er es war. Ich fing an aufzuschauen und er schob meinen Kopf zurück, ungefähr zu der Zeit, als die zwei Jungs aufstiegen, einer sagte, du meinst diesen riesigen Schwanz? Ich schaute zur Seite und sah den Schwanz, den ich an der Tür schüttelte, sagte die Stimme. Mit Nachdruck hat er gesagt, dass ihr einen anderen Platz findet, um zu ficken und eines der Mädchen in den Arsch zu schlagen. Sie standen alle auf und entfernten sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck.

Mein Mann ist nicht so eindringlich, vielleicht lag ich falsch? Wer zum Teufel war das! Er sagte, steh auf, während ich mich bewege, er kam in eine Ecke des Sofas, spreizte seine Beine und sagte mir, ich solle mich auf seinen Schwanz setzen, von ihm weg. Dann hat er dem Typen mit dem Riesenschwanz gesagt, dass ich ihn lutschen darf. Einige Tränen laufen Maries Wange herunter und als sie ihren Kopf etwas hebt sieht sie Clara vor sich, die ihre Spalte immer schneller reibt und sie dabei anlächelt.

Langsam lassen die Schmerzen etwas nach und dann fühlt Marie erleichtert wie ihr Gebieter seinen Samen tief in ihren Hintern spritzt. Er zieht seinen Schwanz aus ihr heraus, doch anstatt von ihr ab zu lassen schiebt er ihn wieder in Maries feuchte Spalte. So ist sie noch nie vorher so Gedemütigt worden und Marie ist erleichtert als er fertig ist und seinen Schwanz aus ihr heraus zieht.

Er kommt wieder nach vorne um ihn noch mal in Claras Mund zu schieben. Claras Hand wird immer schneller und während sie den Schwanz ihres Gebieters im Mund hat zuckt sie zusammen und steckt zwei Finger tief in ihre Spalte. Ihr Gebieter dreht sich wortlos um und geht aus dem Raum. Auch Clara steht auf, doch anstatt Marie los zu machen dreht sie sich Richtung Tür ruft noch ein "Gute Nacht" und ist schon verschwunden. Nach einiger Zeit glaubt Marie nicht mehr daran das jemand sie hier los macht, dreht ihren Kopf etwas zur Seite um wenigsten ein bisschen bequemer zu liegen und schläft erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wird Marie vom zuknallen der Tür geweckt, sie hat schlecht geschlafen, was kein Wunder bei dieser Körperhaltung ist. Clara und Bastian kommen auf sie zu "und gut geschlafen?

Marie spürt wie Clara zwischen ihre Beine greift und ihre Klitoris reibt, während Bastian neben ihnen steht und mit einer Hand zwischen ihren Beinen zusieht. Als Clara spürt das Marie immer erregter wird nimmt sie ihre Hand fort. Marie legt sich dort hin und sofort fangen Clara und Bastian an ihre Fesseln an den Eisenringen fest zu machen, so das Marie nun mit weit gespreizten Armen und Beinen dort liegt.

Bastian wird immer erregter, lässt ihr Becken auf Maries Gesicht kreisen, Marie leckt immer schneller und als Bastian einen Orgasmus hat drückt sie ihre Spalte fest auf Maries Gesicht. Clara setzt sich breitbeinig darauf und Bastian geht vor ihr auf die Knie und senkt ihren Kopf zwischen Claras Beine. Clara schiebt den Absatz ihres hohen Schuhes in Maries Spalte, bewegt ihn etwas, zieht ihn wieder heraus um ihn dann schmerzhaft auf Maries Klitoris zu legen. Marie beobachtet so gut es ihre Position zulässt wie Clara von Bastian geleckt wird.

Bevor Clara zum Orgasmus kommt schiebt sie Bastian beiseite, steht auf und stellt sich zwischen Maries Beine. Marie beobachtet wie Clara zwischen ihren Beinen steht und sich selbst Befriedigt, als Bastian neben ihr in die Hocke geht und anfängt Maries Klitoris zu reiben. Als Claras Bewegungen immer schneller werden spürt auch Marie das sie gleich so weit ist. Clara stöhnt laut auf als sie einen Orgasmus hat, zieht ihre Schamlippen etwas auseinander um dann, Marie kann es kaum glauben was sie sieht, ihre Blase auf Marie zu entleeren.

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Bastian geht zur Wand und betätigt dort einen Schalter, worauf eine Kette von der Decke über eine Seilwinde herunter gelassen wird. Während Bastian mit der Seilwinde beschäftigt ist, geht Clara zum Schrank, holt dort ein Brustgeschirr heraus und legt es Marie an. An beiden Seiten des Geschirres werden Maries Arme befestigt und dann hakt Bastian die Kette in die Ringe an Maries Schulterriemen und als sie wieder zu Wand geht und auf den Schalter drückt strafft sich die Kette etwas, so das Marie nun ein bisschen sicherer steht und keine Angst mehr hat umzufallen.

Marie senkt die Augen als ihr Gebieter den Raum betritt, sieht aber doch das er eine Reitpeitsche in der Hand hält. Er stellt sich vor Marie und sofort kommt Bastian, kniet sich vor ihren Gebieter, öffnet seine Hose und fängt an ihn Oral zu befriedigen. Marie sieht wie er ausholt und kurz darauf landet die Reitpeitsche auf ihren Brüsten. Ohne auf Marie leisen Schmerzensschreie zu achten lässt er die Peitsche immer wieder auf ihre Brüste, auf denen sich schon überall rote Striemen bilden, sausen.

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Nach endlosen Schlägen hört ihr Gebieter auf, zieht seinen harten Schwanz aus Bastian Mund und geht, gefolgt von Bastian, um Marie, herum. Marie ahnt was nun passieren wird und spannt ihren Rücken an, als schon der erste Peitschenhieb auf ihren Rücken nieder geht. Ihr Gebieter schlägt so hart zu das Marie schon nach kurzer Zeit anfängt sich zu winden um den Schlägen zu entkommen, doch das einzige was passiert ist, das der Dildo in ihrer Spalte sich immer wieder hin und her bewegt.

Als ihr Gebieter anfängt Maries Hintern zu peitschen, tritt Clara vor sie, greift mit einer Hand zu Maries Brüsten, kneift und zieht an den Brustwarzen, während die andere Hand zu Maries Spalte wandert um dort Maries Klitoris zu reiben. Trotz, oder gerade wegen, der Schläge auf ihren Hintern, dem brennen ihrer Brüste und ihres Rückens überkommt Marie die Lust und sie bewegt ihr Becken immer schneller auf dem Dildo.

Unvermittelt hört Clara auf, geht zum Tisch, legt sich Bäuchlings darauf und spreizt die Beine so weit das Marie ihre feuchte Spalte sehen kann. Wie gebannt schaut Marie ihnen zu, bewegt ihr Becken dabei auf dem Dildo und sieht nicht wie Bastian mit der Reitpeitsche in der Hand nach vorne kommt.

Erst als der erste Schlag sie genau auf ihre Spalte trifft, sieht Marie das Bastian neben ihr steht, in der einen Hand die Reitpeitsche und die andere Hand tief zwischen ihren Beinen. Der nächste Schlag trifft Marie genau auf ihre Klitoris, und obwohl er nicht sehr hart war zuckt sie zusammen. Bastian stöhnt, die Hand zwischen ihren Beinen bewegt sich immer schneller und je erregter sie wird desto schneller und härter trifft Marie die Peitsche.

Maries Erregung steigt und der Schmerz wird von Lust überlagert, sie fleht Bastian an schneller und härter zu schlagen. Bastian und Marie kommen fast gleichzeitig zum Orgasmus, und als Marie zum Tisch hinüber schaut sieht sie dass ihr Gebieter schon den Raum verlassen hat und Clara erschöpft immer noch mit weit gespreizten Beinen dort steht.

Bastian befreit Marie von ihren Fesseln und hilft ihr von dem Dildo herunter. Mit einem kurzen "räumt hier auf" verlässt Clara nun auch den Raum. Marie nimmt das Geschirr und ihre Fesseln um sie zum Schrank zu bringen, als sie sieht wie sich Bastian über den Dildo beugt um ihn tief in ihren Mund zu nehmen, sie bewegt ihren Kopf auf und ab, lässt ihn dann aus ihrem Mund gleiten um sich, nachdem sie die Stange an dem der Dildo befestigt ist, etwas tiefer gestellt hat, darüber zu stellen.

Marie sieht wie der Dildo von ihrem Saft und Bastian Speichel glänzt, und im nächsten Moment geht Bastian etwas herunter und der Dildo verschwindet in ihrer Spalte.

Bastian schaut ihr in die Augen als sie mit langsamen Bewegungen den Dildo wieder aus ihrer Spalte heraus gleiten lässt um dann sofort wieder herunter zu gehen und ihn tief in sich zu schieben. Marie geht zum Schrank, legt das Geschirr und ihre Fesseln hinein, nimmt eine kurze Peitsche heraus, geht zu Bastian und lässt die dünnen Leder Riemen auf ihre Brüste klatschen.

Bastian zuckt etwas zusammen aber kein schmerzenslaut kommt über ihre Lippen und Marie geht nun um sie herum um ihren Rücken und Hintern zu peitschen. Wortlos steigt Bastian von dem Dildo herunter und fängt an weiter auf zu räumen. Marie legt die Peitsche zurück in den Schrank und als alles wieder sauber gemacht ist bringt Bastian sie wieder in ihr Zimmer.



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